Umbaumaßnahmen im Alter – im eigenen Zuhause bleiben

von Thomas Meinhold (Kommentare: 5)

Mit zunehmendem Alter können die eigene Wohnung oder das eigene Haus plötzlich zu einem Hindernisparcour werden. Die Treppen im Flur oder vor dem Eingang, die schmalen Türen und die Stufe zur Dusche – was früher kein Problem war, macht den Alltag auf einmal schwer. Wenn es soweit ist, bleiben nur noch zwei Möglichkeiten: der Umzug ins Pflegeheim oder der passgenaue Umbau des eigenen Zuhauses.

Umbaumaßnahmen im Alter

Wenn das Alter oder andere Umstände dafür sorgen, dass man den Alltag unter bestehenden Bedingungen nicht mehr meistern kann, weil man beispielsweise die Treppen nicht mehr hinaufkommt, Probleme beim Duschen hat oder auf einen Rollstuhl angewiesen ist, der nicht mehr durch die vorhandenen Türen passt, muss man etwas ändern. Für viele ist es aber vor allem wichtig im eigenen Zuhause zu bleiben, da sie sich geistig noch zu fit für ein Altenheim fühlen oder schlichtweg an den eigenen vier Wänden hängen.

Mit zunehmendem Alter können die eigene Wohnung oder das eigene Haus plötzlich zu einem Hindernisparcour werden. Die Treppen im Flur oder vor dem Eingang, die schmalen Türen und die Stufe zur Dusche – was früher kein Problem war, macht den Alltag auf einmal schwer. Wenn es soweit ist, bleiben nur noch zwei Möglichkeiten: der Umzug ins Pflegeheim oder der passgenaue Umbau des eigenen Zuhauses.

Wenn das Alter oder andere Umstände dafür sorgen, dass man den Alltag unter bestehenden Bedingungen nicht mehr meistern kann, weil man beispielsweise die Treppen nicht mehr hinaufkommt, Probleme beim Duschen hat oder auf einen Rollstuhl angewiesen ist, der nicht mehr durch die vorhandenen Türen passt, muss man etwas ändern. Für viele ist es aber vor allem wichtig im eigenen Zuhause zu bleiben, da sie sich geistig noch zu fit für ein Altenheim fühlen oder schlichtweg an den eigenen vier Wänden hängen.

Mögliche Umbaumaßnahmen

Je nachdem wo die persönlichen Probleme liegen, müssen natürlich auch entsprechende Umbaumaßnahmen getroffen werden. Häufig betreffen diese vor allem das Badezimmer und eventuelle Treppen. Damit man im Bad auch mit körperlichen Beschwerden noch möglichst gut zurechtkommt, sollte die Dusche auf Bodenhöhe abgesenkt und mit einem rutschfesten Bodenbelag ausgestattet werden. So können Stolperfallen ausgeräumt werden und zugleich ist die Nutzung auch mit einem Rollstuhl möglich. Zudem hilft oft schon der ein oder andere Griff neben Toilette, Waschbecken und Dusche, um eine bessere Sicherheit zu garantieren. Das Waschbecken sollte am besten auch gleich entsprechend angepasst werden. Ein Waschbecken muss, damit man es auch im Rollstuhl noch nutzen kann, unterfahrbar und möglichst ergonomisch geformt sein. Die optimale Höhe liegt zwischen 65 und 70 Zentimetern. Da das Waschbecken bei stehender Nutzung eher um die 80 Zentimeter hoch sein sollte, empfiehlt sich unter Umständen auch eine höhenverstellbare Variante.

Um eine Treppe wieder meistern zu können, eignet sich dazu ein Treppenlift. Auf der Website www.lifta.de kann man einmal einen Einblick bekommen, was es hier für vielfältige Möglichkeiten gibt. Im Grunde kann man an jeder Treppe einen solchen Lift anbauen, auch wenn es sich um ein besonders verwinkeltes Modell handelt. Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt, ist rechtlich auch befugt im allgemein genutzten Treppenhaus einen Lift einzubauen, solange er die Kosten dafür selber trägt.

Vorausdenken öffnet Türen

So ungern man auch daran denkt, dass man einmal selber nicht mehr in der Lage sein könnte, die eigenen Treppen hoch und runter zu kommen oder in einer normalen Dusche zu duschen, so ratsam ist es doch genau das frühzeitig zu tun. Solange man noch fit ist, fällt einem die Umsetzung und Planung deutlich leichter und es ist oftmals auch einfacher an einen eventuell nötigen Kredit zu kommen.

Andere Beiträge mit den verwendeten Schlagworte finden

Der Artikel hat Ihnen gefallen? - Dann teilen Sie ihn mit anderen

Datenschutz-Hinweis

Bei einem Klick auf diese Buttons gelangst Du zu den jeweiligen sozialen Netzwerken. Ich habe keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die dort erhoben und gesammelt werden.

  Oder abonniere den RSS-Feed

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Kommentar von Karl
31. Oktober 2010

Ich persönlich finde solche Umbauten echt gut. Denn es ist doch immer schöner wenn man im eigenen zu hause sein kann auch wenn man dann auch auf Hilfe angewiesen ist. Aber solche Umbauarbeiten erleichtern dann doch vieles. :-)

Kommentar von Martin
9. Januar 2012

Barrierefreies Bauen ist wichtig, nur so kann man sich auch im höheren Alter noch zu Hause wohl fühlen!

Kommentar von Michael
3. September 2012

Barrierefreies bauen ist nicht nur wichtig um sich wohl zu fühlen sondern eben auch sehr wichtig zur Vorbeugung von Unfällen die hätten verhindert werden können und ebenso wie schon von Martin gesagt, sich wohl zu fühlen in der Umgebung, in der man seine letzten Jahre verbringt. Ich finde es toll, dass sich Menschen über solche Dinge auch Gedanken machen und ihre Nächsten lieben.

Lg Michael

Kommentar von Collien
4. September 2012

Ich finde die Wohnung sollte schlicht eingerichtet werden. Mit großen und wenigen Möbelstücken ausgestattet, denn so könnten die Älteren Überblick in der Wohnung bekommen und können sich frei bewegen. Größere Räume und ein Lift, falls das bewohnte Haus oder Wohnung mehrere Etagen besitzt, sind das A und O .
Super dass Sie sich Gedanken darüber machen, klasse !

LG Collien

Kommentar von Turkan Senal
19. Mai 2014

Hallo habe eine Demenz Kranke Mama um die ich mich kümmere zeit zwei Jahre sie hat plege Stufe 1wohne in einer drei Zimmer Wohnung und zwei Kinder meine 8 Jährige Tochter und Mama schlafen im Kinder Zimmer habe ein hoh Bett die Demenz seit 2007 festgeschelt Mensch sie ist meine Mutter aber habe pro beme mit mein Lebens Partner er ist nicht so tolerant ist nur an meckern seit sie Demenz ist sucht sie auch in Mülleimer rum und samelt Tüten ich möchte sie auch sie nicht altenheim geben sie hat auch eine bertreuerin sie berät uns nicht so koregt sie ist vom Gericht zu geteilt worden was ist die auf Gabe von ihr sag Arzt und schreib Sachen und Aufenthalt dazu kommt noch wenn ich sie Anrufe fragt sie ni wie meiner Mutter habe ich die Möglichkeit Für Sie Eine zwei Zimmerwohnung Zu nehmen Und sie zu Hause betreuen lassen kann Habe von der Betreuung 24 Stunden gehört Bitte helfen Sie mir und schreiben Sie mir wenn sie andere Möglichkeiten sehen Habe meine Mama lieb ich habe nur noch sie