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weitere Infosweiterführende Literatur zum Thema

Hier möchten wir Ihnen eine Auswahl von Büchern vorstellen, die sich für ein tiefergehendes Studium zu einzelnen Themen anbieten.

Rettung aus Polen - Wie Pflege zuhause tatsächlich gelingt

Viele tun es bereits….

Andere würden es gerne tun, wissen aber nicht, wie es geht. Ein brisantes Thema wird erstmals öffentlich – es geht um die häusliche Pflege mit Unterstützung europäischer Helferinnen,  rund 100.000 aus Ost- und Mitteleuropa arbeiten bereits in Deutschland. Ohne sie ginge oft nichts mehr, sie sind der einzige Ausweg für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen, dennoch steht das Ganze meistens auf wenig legalem Boden.

Der Autor Georg Neumann hat für seine Eltern die Pflege zu Hause ermöglicht und schildert zunächst die persönlichen Erfahrungen mit einer solchen Hilfe. Die Familie suchte dabei stets nach Lösungen, wie den alten Menschen umfassende Hilfe zuteil wird und sich dennoch die Belastung der Familienangehörigen, Freunde und Helfer in zumutbaren Grenzen hält. Auch eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung für die an Alzheimer erkrankte Großmutter gelingt durch den liebevollen Einsatz der polnischen Frauen. 

Im zweiten Teil des Buches geht es um ganz konkrete Informationen zu den Hilfsangeboten, deren Organisation und Finanzierung sowie den rechtlichen Rahmen-bedingungen. Tipps zur häuslichen Betreuung von Demenzkranken und viele praktische Hinweise bis hin zur rechtlichen Vorsorge oder den notwendig werdenden  Heimaufenthalt runden diesen nützlichen Ratgeber ab.

 

100 Fehler im Umgang mit Menschen mit Demenz: und was Sie dagegen tun können

Menschen mit Demenz bilden die größte Gruppe der Pflegebedürftigen. Dennoch ist das Wissen um die Pflege von Menschen mit Demenz nicht immer aktuell. Das gilt auch für Pflegeeinrichtungen. Die in diesem Buch beschriebenen 100 Fehler basieren auf jahrelangen Erfahrungen mit dem Evaluationsverfahren Dementia Care Mapping (DCM) und auf Beratungsterminen zur Qualitätssicherung bei vielen verschiedenen Pflegeeinrichtungen in Deutschland.

Dieses Buch zeigt, dass es vor allem auf die Grundhaltung und die Einstellung einer Pflegekraft ankommt. Eine gute Pflege ist nicht möglich, wenn von Anfang an Unwissenheit und Rechthaberei vorherrschen. Die Autorinnen erläutern die Zusammenhänge zwischen Haltung, Milieu, Kommunikation, Biografie und herausforderndem Verhalten. Sie zeigen anschaulich die typischen Fehler im Umgang mit Menschen mit Demenz. Denn: Aus Fehlern kann man lernen.

 

100 Tipps für die Pflegeplanung in der stationären Altenpflege

Margarete Reinhart in socialnet.de (September 2006)
"Die Autorin hat als Altenpflegerin und Bachelor of Business Administration aus dem offensichtlich breiten Fundus ihrer fachlichen Kompetenz und Erfahrung geschöpft und ein lesbares, lesenswertes und hilfreiches Buch verfasst, das die Umsetzung der Pflegeplanung in stationären Altenpflegeeinrichtungen erleichtert. Dem Buch sind viele Leserinnen und Leser zu wünschen, die in der täglichen Pflegearbeit hier eine lesenswerte und leicht zu nutzende Hilfestellung zur Pflegeplanung finden werden."

Altenheim (3/2007)
"Pflegeplanungen sind gesetzlich gefordert. Doch oft werden sie zwischen Tür und Angel geschrieben, als 'vergeudete Zeit' empfunden oder als verzweifelte Aufgabe, der sich Pflegekräfte nicht gewachsen fühlen. Das soll sich mit diesem Buch ändern. Hier finden sich 100 professionelle Tipps, Muster-Planungen und Formulierungen, mit deren Hilfe die konkrete Pflegeplanung in der Praxis leichter, aussagekräftiger und für alle nachvollziehbar wird."

 

Bettlägerige aktivieren

Mit Hilfe dieses Buchs können Sie auch schwerstpflegebedürftigen, bettlägerigen Bewohnern Anregung und Abwechslung im Alltag vermitteln. Aus langjähriger Praxis entstand diese Ideensammlung, die sich in ihrem Aufbau an den Sinnen, den sensitiven Fähigkeiten der Betroffenen orientiert und diese gezielt anspricht.

Das einzigartige Buch wendet sich nicht nur an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Sozialen Betreuung, sondern auch an Angehörige, Betreuer und ehrenamtliche Kräfte. Es inspiriert dazu, gerade Bettlägerigen innerhalb des Tagesablaufs Momente des Wohlfühlens und Phasen der Freude zu schenken - also den Alltag zu verschönern.

Nutzen Sie die Erfahrungen der Autorin: Die bewährten, in der Praxis erprobten Ideen lassen sich größtenteils ohne jede Vorbereitung sofort umsetzen.