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Ich bin selbst seit über 23 Jahren exam. Altenpflegerin und habe so gut wie jeden Bereich der Pflege erlebt. Allerdings ist mir in den letzten 7 Jahren (in der ambulanten, häuslichen Pflege!) nichts begegnet, was hier an Horror-stories geschildert wurde!!!
Der einzige Punkt, bei dem ich zustimme, ist die allzu oft unterschätzte Sprachbarriere. Das IST definitiv ein Riesen-Problem wenn wir als professionell Pflegende ärztliche Anordnungen und/ oder Therapien organisieren und/ oder durchsetzen müssen.
Viel problematischer sehe ich- aus *eigener Erfahrung*-die steigende Zahl (nicht-)examinierter osteuropäischer Mitarbeiter in den stationären Einrichtungen. Die meisten kommen auf Druck des Arbeitsamtes und sind im besten Falle unmotiviert. Ekel und Verachtung gegenüber den zu Pflegenden sind an der Tagesordnung. Ist ja auch nicht verwunderlich: Stecken Sie doch 'mal eine deutsche Versicherungskauffrau (o.ae.) gegen ihren Willen auf eine Pflegestation....die Reaktion wird ähnlich sein, wetten?!
Selbst mit Examen sind diese Leute zu oft nicht ausreichend ausgebildet, da die Ausbildungsinhalte einfach nicht die gleichen sind.
Hier wäre es Sache der Leitungsebene, dafür zu sorgen, dass z.b. Deutschkurse und regelmaessige innerbetriebliche Fortbildungen zur Bedingung und Pflicht werden.
Tatsächlich aber lautet bei den meisten Trägern & Einrichtungen das Motto: Lieber 2 Ahnungslose für das Gehalt eines Profis- sieht ja auch auf dem Dienstplan viel besser aus....
Ansonsten sträuben sich mir hier bei so viel pauschalisierter Feindseligkeit sämtliche Haare!
Erschrockenen Gruss,
Suesske
Der einzige Punkt, bei dem ich zustimme, ist die allzu oft unterschätzte Sprachbarriere. Das IST definitiv ein Riesen-Problem wenn wir als professionell Pflegende ärztliche Anordnungen und/ oder Therapien organisieren und/ oder durchsetzen müssen.
Viel problematischer sehe ich- aus *eigener Erfahrung*-die steigende Zahl (nicht-)examinierter osteuropäischer Mitarbeiter in den stationären Einrichtungen. Die meisten kommen auf Druck des Arbeitsamtes und sind im besten Falle unmotiviert. Ekel und Verachtung gegenüber den zu Pflegenden sind an der Tagesordnung. Ist ja auch nicht verwunderlich: Stecken Sie doch 'mal eine deutsche Versicherungskauffrau (o.ae.) gegen ihren Willen auf eine Pflegestation....die Reaktion wird ähnlich sein, wetten?!
Selbst mit Examen sind diese Leute zu oft nicht ausreichend ausgebildet, da die Ausbildungsinhalte einfach nicht die gleichen sind.
Hier wäre es Sache der Leitungsebene, dafür zu sorgen, dass z.b. Deutschkurse und regelmaessige innerbetriebliche Fortbildungen zur Bedingung und Pflicht werden.
Tatsächlich aber lautet bei den meisten Trägern & Einrichtungen das Motto: Lieber 2 Ahnungslose für das Gehalt eines Profis- sieht ja auch auf dem Dienstplan viel besser aus....
Ansonsten sträuben sich mir hier bei so viel pauschalisierter Feindseligkeit sämtliche Haare!
Erschrockenen Gruss,
Suesske
Ich habe im Rahmen meiner Tätigkeit sehr viel mit Pflegehilfen aus Polen zu tun. Ich danke unserem Hern im Namen der Hilfebedürftigen für diese Lösung.
In Bayern habe ich viel zu tun mit www.pflege-institut.de und diese Agentur schickt wahre Engel.
Aber wenn man eine ganze Nation so rassistisch abwertet, wie meine Sie, dann sind Sie einige Generationen zu spät Madame.
In Bayern habe ich viel zu tun mit www.pflege-institut.de und diese Agentur schickt wahre Engel.
Aber wenn man eine ganze Nation so rassistisch abwertet, wie meine Sie, dann sind Sie einige Generationen zu spät Madame.
Absolut richtig. Pflege-Institut.de
vermittelt absolut fähige Kräfte. Der Kundenservice ist 100 Prozentig in Ordnung. Ich betreue 4 Familien mit Hilfen von dieser Firma.
Ein Traum, wie sich diese Frauen aufopfern.
F. Willhelm
vermittelt absolut fähige Kräfte. Der Kundenservice ist 100 Prozentig in Ordnung. Ich betreue 4 Familien mit Hilfen von dieser Firma.
Ein Traum, wie sich diese Frauen aufopfern.
F. Willhelm
Mit Rechtschreibung hat der gute Herr Doktor es wohl nicht so... ^^ Scheint sich wohl um Pseudo-Werbung für Ihren Schuppen zu handeln.
Lieber Herr Dr.
ich kann nur bestätigen, dass die mittlerweile zum Imperium angewachsene Agentur www.pflege-institut.de aus der Nähe von dem schönen Bad Füssing, sehr gute Leute vermittelt.
Anderes Geschwafel von Pflegediensten etc., sind reine Existenzangst, weil es jede Polnische Hausfrau mit einer hiesigen Krankenschwester aufnimmt.
E.L. Meinhardt
ich kann nur bestätigen, dass die mittlerweile zum Imperium angewachsene Agentur www.pflege-institut.de aus der Nähe von dem schönen Bad Füssing, sehr gute Leute vermittelt.
Anderes Geschwafel von Pflegediensten etc., sind reine Existenzangst, weil es jede Polnische Hausfrau mit einer hiesigen Krankenschwester aufnimmt.
E.L. Meinhardt
Wichtig ist auch, den unethischen Umgang mit osteuropäischen Betreuungskräften zu unterbinden. Ich arbeite als Account Managerin bei der größten dieser Firmen und habe Insiderkenntnisse. Hier wird mit Existenzen russisch Roulette gespielt. Franchisepartner bringen bis zu 40.000 Euro ein und sind dann so anhängig, dass sie jeden Kunden-, Senioren-, und Betreuungskräftemissbrauch dulden müssen Das polnisch halbseidene Geschäftsgebahren lässt jeden Deutschen den Kulturschock in die Glieder fahren. Methoden von vorgestern. Und das wo so dringend Hilfe benötigt wird. Genau mit dieser Hilflosigkeit und Bedürftigkeit spielen die Shareholder.
Lieber Tom,
ich glaube , Du bist ein sehr intelligenter Junge. Du solltest Dich jedoch etwas besser informieren, bevor so ein Mist zustande kommt und eine ganze Nation von Dir verhetzt wird.
Auch Dummheit ist eine natürliche Begabung.
Adi Weindl
ich glaube , Du bist ein sehr intelligenter Junge. Du solltest Dich jedoch etwas besser informieren, bevor so ein Mist zustande kommt und eine ganze Nation von Dir verhetzt wird.
Auch Dummheit ist eine natürliche Begabung.
Adi Weindl
Ich mache seit 16.3. gute Erfahrungen. Bevor jemand "Abzocke" schreit, sollte er mal fragen, was eine deutsche Kraft kosten würde (falls eine rund um die Uhr zu finden ist!).
können Sie mir die "guten Erfahrungen" präzisieren - wohin kann ich mich wenden für meinen Pflegefall?
... "700-800 Euro für ein bisschen Putzen, Waschen und Kochen ?"
.. wie bitte ???? Diese Frauen sind rund um die Uhr für die pflegebedürftigen da und meist sehr warmherzig und geduldig. Und bei Gott..ich weiss, was es heisst, einen an Demenz erkrankten Menschen rund um die Uhr zu betreuen ! Danke an alle polnischen Hilfen in der Altenpflege...!
LG
.. wie bitte ???? Diese Frauen sind rund um die Uhr für die pflegebedürftigen da und meist sehr warmherzig und geduldig. Und bei Gott..ich weiss, was es heisst, einen an Demenz erkrankten Menschen rund um die Uhr zu betreuen ! Danke an alle polnischen Hilfen in der Altenpflege...!
LG
ich denke auch so polinen durfen in ihre arbeit als betreuerinen maximal 700- 900 euri verdienen. es ist nicht ohne bedeutung das die familie krenke person zahlt auch wohnkosten, kost und fart aus / nach polen. das macht insgesamt minimum 1600 euro.
furs dieser geld kriegen wie auch deutsche betreuerinen.
furs dieser geld kriegen wie auch deutsche betreuerinen.
Hallo! 450 EUR!!! DASS IST EIN WITZ!!!!!ICH HABE IN DEUTSCLAND EIN EINGEBOT FUR 100 EUR PRO TAG HABEN KENNEN ABER HABE ICH NEIN GESAGT...WARUM WEIL DU WIRKLICH 24H IMMER FUR DER KRANKE MENSCH DA SEIN MUSSSST!!!...hast du keine ahnung wie dass leuft,grusse BRYGI
Hallo lieber Freund,
warum erschrecken Sie Menschen so sehr mit diesen Hororgeschichten.
Es gibt in jeder Nation Gute&Schlechte!!
Überhaupt, da Sie ja an der Quelle sitzen geben Sie doch einmal die Anschriften der deutschen Firmen die auch wirklich deutsche Frauen vermitteln und das zum Monatslohn von 1200,- Euro.
Es ist bestimmt viel Geld aber für 24 Std. Betreuung würde kein Deutscher dafür aufstehen!
MfG
warum erschrecken Sie Menschen so sehr mit diesen Hororgeschichten.
Es gibt in jeder Nation Gute&Schlechte!!
Überhaupt, da Sie ja an der Quelle sitzen geben Sie doch einmal die Anschriften der deutschen Firmen die auch wirklich deutsche Frauen vermitteln und das zum Monatslohn von 1200,- Euro.
Es ist bestimmt viel Geld aber für 24 Std. Betreuung würde kein Deutscher dafür aufstehen!
MfG
Hallo Anita und alle anderen Entrüsteten,
vielleicht sollte ich an dieser Stelle noch einmal erklären, dass der obige Beitrag nicht aus meiner eigenen Erfahrung stammt, sondern aus der Feder eines Betroffenen, der hier nicht genannt werden möchte. Sicher wird man mit solchen Berichten polarisieren und ich will das dargestellte auch in keiner Weise verallgemeinern.
Diese Plattform dient der Veröffentlichung von Erfahrungen und Meinungen zum Thema. Die Menge der Antworten zeigt ja auch deutlich, dass der beschriebene Fall eine Ausnahmeerscheinung ist, aber es gibt in Deutschland immer noch das Recht auf freie Meinungsäußerung und solange die Beiträge nicht gegen geltendes Recht verstossen, werden diese hier auch veröffentlicht.
vielleicht sollte ich an dieser Stelle noch einmal erklären, dass der obige Beitrag nicht aus meiner eigenen Erfahrung stammt, sondern aus der Feder eines Betroffenen, der hier nicht genannt werden möchte. Sicher wird man mit solchen Berichten polarisieren und ich will das dargestellte auch in keiner Weise verallgemeinern.
Diese Plattform dient der Veröffentlichung von Erfahrungen und Meinungen zum Thema. Die Menge der Antworten zeigt ja auch deutlich, dass der beschriebene Fall eine Ausnahmeerscheinung ist, aber es gibt in Deutschland immer noch das Recht auf freie Meinungsäußerung und solange die Beiträge nicht gegen geltendes Recht verstossen, werden diese hier auch veröffentlicht.
Ich fühle mit Ihrem Informanten mit! Mir ist es genauso ergangen.Es ist zum Heulen, dass Hilflosigkeit so schamlos ausgenützt wird. €1800,- für eine "Pflegeperson", der alles Andere wichtiger ist als pflegen, zu bezahlen, kann man sehr wohl als Abzocke bezeichnen und dann zu guter Letzt auch noch bestohlen zu werden....so ist es mir ergangen. Davon wollen dann die Institute nichts hören. Diese Pflegeverleihinstitute gehören viel stärker kontrolliert. Gott sei Dank gibt es Anwälte...LG Angie
Hallo Tom,
habe die gleichen Erfahrungen mit der Abzocke gemacht. Bin wegen einer sehr lieben alten demenzkranken Dame auf einen Dienst angewiesen. Zahle 1750 bzw jetzt 1800 Euro. Mir wurde bei Vertragsabschluss gesagt das Pfleger ohne Deutschk. weniger kosten. War aber nicht so. Habe alles wie beschrieben durch. Kein Deutsch, 3 monatiger Wechsel, einen kranken Ehemann, Sachen wurden beschädigt oder einfach weggeworfen, hohe Tel. Rchng(habe ich mit Polen Freiminuten gelöst) und jetzt kommt der Hammer. Die wollen, nur um den Vertrag zu verlängern 800 Euro Bearbeitungsgebühr, die ich ja schon ganz am Anfang einmal bezahlt habe. Gottseidank habe ich vergessen den untergeschobenen Vertrag zu unterschreiben.Mal sehen das geht jetzt zum Anwalt. Aber etwas positives will ich auch schreiben. Die alte Dame wurde immer ordentlich gepflegt. Essen ist ja bekanntlich geschmacksache. Wäre sehr dankbar über einen seriösen guten Tipp. Suche vernünftige Agentur. Werde mich gegen diese Abzocke wehren. Passt gut auf und lest alles mindestens 2 mal. Auf Tel Absprachen könnt Ihr Euch nicht unbedingt verlassen. Liebe Grüße Fritzi
Ps. Kann alles belegen
habe die gleichen Erfahrungen mit der Abzocke gemacht. Bin wegen einer sehr lieben alten demenzkranken Dame auf einen Dienst angewiesen. Zahle 1750 bzw jetzt 1800 Euro. Mir wurde bei Vertragsabschluss gesagt das Pfleger ohne Deutschk. weniger kosten. War aber nicht so. Habe alles wie beschrieben durch. Kein Deutsch, 3 monatiger Wechsel, einen kranken Ehemann, Sachen wurden beschädigt oder einfach weggeworfen, hohe Tel. Rchng(habe ich mit Polen Freiminuten gelöst) und jetzt kommt der Hammer. Die wollen, nur um den Vertrag zu verlängern 800 Euro Bearbeitungsgebühr, die ich ja schon ganz am Anfang einmal bezahlt habe. Gottseidank habe ich vergessen den untergeschobenen Vertrag zu unterschreiben.Mal sehen das geht jetzt zum Anwalt. Aber etwas positives will ich auch schreiben. Die alte Dame wurde immer ordentlich gepflegt. Essen ist ja bekanntlich geschmacksache. Wäre sehr dankbar über einen seriösen guten Tipp. Suche vernünftige Agentur. Werde mich gegen diese Abzocke wehren. Passt gut auf und lest alles mindestens 2 mal. Auf Tel Absprachen könnt Ihr Euch nicht unbedingt verlassen. Liebe Grüße Fritzi
Ps. Kann alles belegen
Ich bin nun an der Stelle meines Lebens angekommen, wo ich für einen Familienangehörigen HIlfe benötige. Richtig, die Rente ist klein und die Hilfe wird für 24 Std. benötigt.
Kann mir jemand aus seiner Erfahrung zuverlässige Adressen nennen, wo ich geeignete Hilfe erhalte.
Danke im Voraus
Maik
Kann mir jemand aus seiner Erfahrung zuverlässige Adressen nennen, wo ich geeignete Hilfe erhalte.
Danke im Voraus
Maik
Hallo Maik,
es ist schrecklich, wenn man von jetzt auf gleich in eine so schlimme Situation kommt.
Schreiben Sie mir Ihre E-mail Adresse und Telefonnummer, dann können wir uns unterhalten. Meine Schwestern und ich haben einige Erfahrungen gemacht.
Alles Gute Anita
es ist schrecklich, wenn man von jetzt auf gleich in eine so schlimme Situation kommt.
Schreiben Sie mir Ihre E-mail Adresse und Telefonnummer, dann können wir uns unterhalten. Meine Schwestern und ich haben einige Erfahrungen gemacht.
Alles Gute Anita
Hallo Anita,befinde mich in der gleichen Situation wie Mike,dass heißt wir Angehörigen benötigen Hilfe für unsere Mutter von außen. Haben leider keine Erfahrung damit.Ich habe gerade mit einem polnischen Pflegeinstitut hier in deutschland telefoniert, nachdem ich diese Seite gelesen habe, bin ich sehr reschrocken über das viele Negative.Hier meine E-mail Adr.eugenschultz@yahoo.de da sie Erfahrung in diesen Angelegenheiten haben,bitte ich sie um Hilfe.Liebe Grüße Eugen
Hallo Eugen, ich habe Ihnen an Ihre Email Adresse geschrieben.
Das Forum hier ist doch sehr offen. Wer weiß, wer sich hier alles zu tumelt.
Viele Grüße
Das Forum hier ist doch sehr offen. Wer weiß, wer sich hier alles zu tumelt.
Viele Grüße
Hallo,
ich muss sagen der gute Engel (ehrenamtlich im Alten- und Krankenpflegebereich) möchte ein Sklave und nicht Haushalts Hilfe.
Ich Deutschland kann bestimmt ein Krankenschwester finden oder ein Arzt.
Die Frage ist aber der Preis.
Wer denk als für 1200 oder sogar 2000
ein Pflegekraft, Putzfrau, Koch, Unterhalter, Bügel-Waschen usw zu bekommen liegt falsch und mir kommt in Munde als ich selbst bereit bin solche Person zu beschäftigen, natürlich 24 Stunden.
Hier ist einfach eine Alternative.
Jeder muss selbst wissen ob er DE Krankenschwester oder DE Kraft beauftragt oder bereit ist zB. Sprach Probleme in Kauf zu nehmen.
Wenn schon bekommt ein Haushalts Hilfe die sicherlich bereit ist mit diese Familie zu Leben und da wird nicht gefragt nach Pflichten sondern mach man einfach.
Ich habe nur gute Erfahrungen, bei uns wahr diese Person unsere Fam. Mitglied, nicht Arbeiter.
Wo ist mein ehrenamtlich Diener?? Bitte melden !!!
ich muss sagen der gute Engel (ehrenamtlich im Alten- und Krankenpflegebereich) möchte ein Sklave und nicht Haushalts Hilfe.
Ich Deutschland kann bestimmt ein Krankenschwester finden oder ein Arzt.
Die Frage ist aber der Preis.
Wer denk als für 1200 oder sogar 2000
ein Pflegekraft, Putzfrau, Koch, Unterhalter, Bügel-Waschen usw zu bekommen liegt falsch und mir kommt in Munde als ich selbst bereit bin solche Person zu beschäftigen, natürlich 24 Stunden.
Hier ist einfach eine Alternative.
Jeder muss selbst wissen ob er DE Krankenschwester oder DE Kraft beauftragt oder bereit ist zB. Sprach Probleme in Kauf zu nehmen.
Wenn schon bekommt ein Haushalts Hilfe die sicherlich bereit ist mit diese Familie zu Leben und da wird nicht gefragt nach Pflichten sondern mach man einfach.
Ich habe nur gute Erfahrungen, bei uns wahr diese Person unsere Fam. Mitglied, nicht Arbeiter.
Wo ist mein ehrenamtlich Diener?? Bitte melden !!!
Hallo,
bin gerade auf diesen Blogartikel gestoßen und habe gesehen, dass er immer noch diskutiert wird und teils auch schon heftige Gegenreaktionen ausgelöst hat. Was mir nicht gefällt ist die Tatsache, dass ausdrücklich von einem Einzelfall berichtet wird (den es so tatsächlich gegeben haben mag), dabei aber suggeriert wird, es handele sich um allgemein zutreffende Aussagen über die Qualität der Betreuung und Pflege durch polnische Pflegekräfte. Dies stimmt so nicht - zumindest nicht, was die Erfahrungen meiner Familie mit der Pflegeagentur24 betrifft. Verständigungsschwierigkeiten (wenn auch nicht unüberwindbare) haben wir bewusst in Kauf genommen und auf diesem Wege einen besonders günstigen Preis bekommen. Ansonsten aber leistet "unsere" Kraft sehr gute Arbeit. Allein schon ein Blick auf die Homepage des Anbieters ( www.pflegeagentur24.de ) dürfte darlegen, welcher Qualitätsanspruch hier dahinter stehen muss. Wir jedenfalls sind sehr zufrieden!
bin gerade auf diesen Blogartikel gestoßen und habe gesehen, dass er immer noch diskutiert wird und teils auch schon heftige Gegenreaktionen ausgelöst hat. Was mir nicht gefällt ist die Tatsache, dass ausdrücklich von einem Einzelfall berichtet wird (den es so tatsächlich gegeben haben mag), dabei aber suggeriert wird, es handele sich um allgemein zutreffende Aussagen über die Qualität der Betreuung und Pflege durch polnische Pflegekräfte. Dies stimmt so nicht - zumindest nicht, was die Erfahrungen meiner Familie mit der Pflegeagentur24 betrifft. Verständigungsschwierigkeiten (wenn auch nicht unüberwindbare) haben wir bewusst in Kauf genommen und auf diesem Wege einen besonders günstigen Preis bekommen. Ansonsten aber leistet "unsere" Kraft sehr gute Arbeit. Allein schon ein Blick auf die Homepage des Anbieters ( www.pflegeagentur24.de ) dürfte darlegen, welcher Qualitätsanspruch hier dahinter stehen muss. Wir jedenfalls sind sehr zufrieden!
An der regen Beteiligung mit unterschiedlichen zum Teil konträren Meinungsbildern erkennt man bereits, dass das Thema in der Gesellschaft angekommen ist.Ein pauschale Verurteilung ist hier m.E. nach nicht angebracht. Ich selsbt stand diesem Angebot zu Beginn ebenfalls eher skeptisch gegenüber und wollte auf "traditionelle" Lösungen zurückgreifen. Also ambulatner Pflegedienst in der ersten Stufe und wenn's nicht mehr geht eben das Altenheim. Letzteres ist aber einfach unzumutbar. Das Verhältnis der Kosten zu den erbrachten Leistungen stimmt einfach gar nicht mehr. Ich liebe meine Großeltern und würde ihnen das niemals antun. Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum ich eine polnische Pflegekraft nicht in Anspruch nehmen sollte, wann das politisch / gesetzlich ermöglicht wurde und damit legal geht. Schaut euch auf diesen
Internetseiten mal um, dann werdet ihr sehen, dass auch vermeindlich moralische Hindernisse nur konstruiert sind - http://www.altenpflege-haushaltshilfen.de
Viele Grüße
Tom
Internetseiten mal um, dann werdet ihr sehen, dass auch vermeindlich moralische Hindernisse nur konstruiert sind - http://www.altenpflege-haushaltshilfen.de
Viele Grüße
Tom
Guten Tag zusammen !!!
Erst einmal muss man sagen, dass man leider keine deutsche Person findet, die sich 24 Std. um einen älteren Menschen kümmert ( ist auch verständlich, da man ja schlie0ßlich auch einen eigenen Hausstand und vielleicht auch Familie hat.)
Es bietet sich leider nur die Möglichkeit unsere „Alten“ in ein personell unterbesetztes Heim zu bringen, oder zu versuchen eine Versorgung zu Hause auf die Beine zu stellen.
Da gibt es aber nicht viele Möglichkeiten.
Wer behauptet eine finanziell machbare und legale Lösung zu haben, der lügt !!!!!!!!
Vier Möglichkeiten gibt es:
1. Man wendet sich an das Arbeitsamt in Bonn, bekommt nach ca. 6-8 Wochen eine Frau zugeteilt, die dann eine Arbeitserlaubnis erhält. In diesem Fall entsteht ein Arbeitgeber - Arbeitnehmer – Verhältnis. Bedeutet bezahlter Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, 40 Std. Woche und Mindestlohn €8,50 p. Std. Die Frau/Mann sagt dann Nachmittags um 17 Uhr: Ich habe Feierabend. –Kann man nichts mit anfangen.
2. Entsendegesetz: Die erforderliche „E101 Bescheinigungen“ sind meistens nicht mehr aktuell, die Frau ist nicht Krankenversichert. Mindestlohn €8,50. Keine Weisungsbefugnis. Falls Probleme, immer ein langer weg über Polen o.ä. Versorgung wird oft bei Problemen mehrere Tage unterbrochen. Vertrag mit Polnischer Firma nach polnischem Recht. Bezahlung der Frauen ca 700-800 Euro !!!
3. Niederlassungsfreiheit = selbstständige : Kein Problem mit Mindestlohn, Ansprechpartner in Deutschland, bei richtiger Agentur kurzfristige und flexible Hilfe, kein Problem mit Versicherung. Nachteil „Scheinselbständigkeit“. (Wer nur einen Dienstvertrag hat.)
4. Die von vorn herein illegale, Schwarzarbeit.
Das ist die Situation. Der deutsche Gesetzgeber kümmert sich leider um nichts. Andere Länder wie Österreich haben Lösungen geschaffen wir nicht.
Was bedeutet das ? Wer seine Eltern oder Schwiegereltern zu Hause in Würde und gut Versorgt alt werden lassen will wird zwischen €1650,00 und €1850,00 bezahlen müssen und muss hoffen, nicht auf zu fallen.
Erst einmal muss man sagen, dass man leider keine deutsche Person findet, die sich 24 Std. um einen älteren Menschen kümmert ( ist auch verständlich, da man ja schlie0ßlich auch einen eigenen Hausstand und vielleicht auch Familie hat.)
Es bietet sich leider nur die Möglichkeit unsere „Alten“ in ein personell unterbesetztes Heim zu bringen, oder zu versuchen eine Versorgung zu Hause auf die Beine zu stellen.
Da gibt es aber nicht viele Möglichkeiten.
Wer behauptet eine finanziell machbare und legale Lösung zu haben, der lügt !!!!!!!!
Vier Möglichkeiten gibt es:
1. Man wendet sich an das Arbeitsamt in Bonn, bekommt nach ca. 6-8 Wochen eine Frau zugeteilt, die dann eine Arbeitserlaubnis erhält. In diesem Fall entsteht ein Arbeitgeber - Arbeitnehmer – Verhältnis. Bedeutet bezahlter Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, 40 Std. Woche und Mindestlohn €8,50 p. Std. Die Frau/Mann sagt dann Nachmittags um 17 Uhr: Ich habe Feierabend. –Kann man nichts mit anfangen.
2. Entsendegesetz: Die erforderliche „E101 Bescheinigungen“ sind meistens nicht mehr aktuell, die Frau ist nicht Krankenversichert. Mindestlohn €8,50. Keine Weisungsbefugnis. Falls Probleme, immer ein langer weg über Polen o.ä. Versorgung wird oft bei Problemen mehrere Tage unterbrochen. Vertrag mit Polnischer Firma nach polnischem Recht. Bezahlung der Frauen ca 700-800 Euro !!!
3. Niederlassungsfreiheit = selbstständige : Kein Problem mit Mindestlohn, Ansprechpartner in Deutschland, bei richtiger Agentur kurzfristige und flexible Hilfe, kein Problem mit Versicherung. Nachteil „Scheinselbständigkeit“. (Wer nur einen Dienstvertrag hat.)
4. Die von vorn herein illegale, Schwarzarbeit.
Das ist die Situation. Der deutsche Gesetzgeber kümmert sich leider um nichts. Andere Länder wie Österreich haben Lösungen geschaffen wir nicht.
Was bedeutet das ? Wer seine Eltern oder Schwiegereltern zu Hause in Würde und gut Versorgt alt werden lassen will wird zwischen €1650,00 und €1850,00 bezahlen müssen und muss hoffen, nicht auf zu fallen.
Nun bin ich irgendwie auf dieses Forum gestossen, welches wenn ich richtig lese schon einige Jahre besteht.
Wir selbst sind mit dem Thema Pflege seid kurzem auch konfrontriert. Habe mich auch auf verschiedenen polnischen Agenturseiten umgesehn und bin der Meinung das die Kosten ja auch gar nicht so günstig sind, wie es immer so vorgegaukelt wird. Und "pflegen" in dem Sinne dürfen diese Kräfte wohl auch nicht. www.seniocare24.de ist z.B. solch eine Agentur.
Unsere Mutter ist Anfang Dezember gefallen, Oberschenkelhalsbruch. Krankenhaus, wochenlanger Aufenthalt in der Reha, dazu kam eine Unverträglichkeit des Antibiotikas im Krank Ankunft Quarantäne des Hauses wegen Norovirus. Bis vor 2 Tagen hat sie täglich erbrochen, sicher auch wegen der ganzen Medikamente. Das schwächt ja auch ungemein. Neben all ihren anderen Gebrechen (Inkontinenz, sehr schlechtes sehen und laufen), wurde in der Reha festgestellt das sie Schluckstörungen hat, und beginnende Demenz. Mit anderen Worten sie kann nicht mehr alleine wohnen. Da wir als einzige 35km entfernt wohnen, und unser Haus in Paterre nur 45qm hat, für Rollstuhl oder später eventuel Rolator sehr eng, war ein schnelles überlegen von nöten was tun wenn die Reha zu ende geht. Nun hatten wir das Glück, wenn ich die Haustüre öffne, schaue ich quer hinüber auf einen Seniorenstift, 4 min zu Fuß. In der Reha ist schon die 1. Pflegestufe beantragt worden, und auch eine Kurzzeitpflege. Dafür hat sie hier vor ort auch einen Platz bekommen. Noch haben wir 3 Wochen Zeit eventuell eine andere Lösung zu finden. Aber welche????????????
Mehrmals am Tag gehen wir hinüber (es müßen nicht immer stunden sein, aber es ist wichtig das sie u.a. ihre gangübungen am Rolator macht. Ich als Schwiegertochter fühle mich ziemlich schlecht, aber ich finde keinen Rat wie wir es anders geregelt bekommen. Nun sehe ich ja auch,was solch ein Heim kostet, der Unterschied besteht ja auch schon einmal darin, das es für die Stationäre Hilfe wesentlich mehr beihilfe gibt wie die Häusliche. Alles doch nur Geschäftemacherei?? Im momentanen Stand sieht es so aus, das uns eine Osteurpäische Kraft mehr kosten würde wie der Stift. Der ist nah dabei und wir haben doch die "Übersicht". Es weiß ja auch keiner wann wir wieder die Ecke herum kommen. Für mich persönlich ist momentan auch besonders belastend, das ich ganz viele liebe Menschen im Heim wieder treffe, die ich lange Jahre nicht gesehen habe. Mutters Wohnung bleibt erhalten, es muß ja nicht unbedingt endstation Heim heißen. Vielleicht mach ich mir auch etwas vor. Es ist die Mutter meines Mannes und er sieht das ganze gelassener.
Viele Grüße, Christa
Wir selbst sind mit dem Thema Pflege seid kurzem auch konfrontriert. Habe mich auch auf verschiedenen polnischen Agenturseiten umgesehn und bin der Meinung das die Kosten ja auch gar nicht so günstig sind, wie es immer so vorgegaukelt wird. Und "pflegen" in dem Sinne dürfen diese Kräfte wohl auch nicht. www.seniocare24.de ist z.B. solch eine Agentur.
Unsere Mutter ist Anfang Dezember gefallen, Oberschenkelhalsbruch. Krankenhaus, wochenlanger Aufenthalt in der Reha, dazu kam eine Unverträglichkeit des Antibiotikas im Krank Ankunft Quarantäne des Hauses wegen Norovirus. Bis vor 2 Tagen hat sie täglich erbrochen, sicher auch wegen der ganzen Medikamente. Das schwächt ja auch ungemein. Neben all ihren anderen Gebrechen (Inkontinenz, sehr schlechtes sehen und laufen), wurde in der Reha festgestellt das sie Schluckstörungen hat, und beginnende Demenz. Mit anderen Worten sie kann nicht mehr alleine wohnen. Da wir als einzige 35km entfernt wohnen, und unser Haus in Paterre nur 45qm hat, für Rollstuhl oder später eventuel Rolator sehr eng, war ein schnelles überlegen von nöten was tun wenn die Reha zu ende geht. Nun hatten wir das Glück, wenn ich die Haustüre öffne, schaue ich quer hinüber auf einen Seniorenstift, 4 min zu Fuß. In der Reha ist schon die 1. Pflegestufe beantragt worden, und auch eine Kurzzeitpflege. Dafür hat sie hier vor ort auch einen Platz bekommen. Noch haben wir 3 Wochen Zeit eventuell eine andere Lösung zu finden. Aber welche????????????
Mehrmals am Tag gehen wir hinüber (es müßen nicht immer stunden sein, aber es ist wichtig das sie u.a. ihre gangübungen am Rolator macht. Ich als Schwiegertochter fühle mich ziemlich schlecht, aber ich finde keinen Rat wie wir es anders geregelt bekommen. Nun sehe ich ja auch,was solch ein Heim kostet, der Unterschied besteht ja auch schon einmal darin, das es für die Stationäre Hilfe wesentlich mehr beihilfe gibt wie die Häusliche. Alles doch nur Geschäftemacherei?? Im momentanen Stand sieht es so aus, das uns eine Osteurpäische Kraft mehr kosten würde wie der Stift. Der ist nah dabei und wir haben doch die "Übersicht". Es weiß ja auch keiner wann wir wieder die Ecke herum kommen. Für mich persönlich ist momentan auch besonders belastend, das ich ganz viele liebe Menschen im Heim wieder treffe, die ich lange Jahre nicht gesehen habe. Mutters Wohnung bleibt erhalten, es muß ja nicht unbedingt endstation Heim heißen. Vielleicht mach ich mir auch etwas vor. Es ist die Mutter meines Mannes und er sieht das ganze gelassener.
Viele Grüße, Christa
Hallo, so wie ich sehe wird hier nach Lösung gesucht. Ich möchte nur warnen vor Schwarzarbeit. Ab 01.Mai 2011 haben zB. Polnische Arbeiter hier zu Arbeiten. Legal. Da sich nicht jeder eine Krankenschwester 24 Stunden leisten kann ist das ew. ein Lösung.
unten noch über Selbständige:
________________________
Wer polnische oder andere osteuropäische Pflegekräfte als "Selbständige" beschäftigt, um Angehörige zuhause versorgen zu lassen, begibt sich in die Illegalität. Dies hat das Oberlandesgericht Bamberg in einem Urteil jüngst entschieden - und damit ein Urteil des Amtgerichts München vom Vorjahr bestätigt (Bericht in der Süddeutschen Zeitung [ http://www.sueddeutsche.de/muenchen/334/494668/text/ ] vom 17. November 2009). Das Münchner Gericht hatte bereits im November 2008 festgestellt, dass der Einsatz formal selbständiger ausländischer Kräfte gegen Recht und Gesetz verstoße.
unten noch über Selbständige:
________________________
Wer polnische oder andere osteuropäische Pflegekräfte als "Selbständige" beschäftigt, um Angehörige zuhause versorgen zu lassen, begibt sich in die Illegalität. Dies hat das Oberlandesgericht Bamberg in einem Urteil jüngst entschieden - und damit ein Urteil des Amtgerichts München vom Vorjahr bestätigt (Bericht in der Süddeutschen Zeitung [ http://www.sueddeutsche.de/muenchen/334/494668/text/ ] vom 17. November 2009). Das Münchner Gericht hatte bereits im November 2008 festgestellt, dass der Einsatz formal selbständiger ausländischer Kräfte gegen Recht und Gesetz verstoße.
Ab 1.05.2011 können unter anderen polnische 24-Stunden- Betreuerinnen in Deutschland legal und langfristig arbeiten. Wenn mir so eine Person vermittelt wird muss ich überprüfen, ob Sie dieses E101 Endsendeformular besitzt???
LG Fabian
LG Fabian
Das Formular E101 ist für Endsende... und ab 01.05 können Sie diese Leute einfach einstellen wie jeder andere Deutsche, oder andere EU Bürger. So mit werden Sie aber Arbeitgeber.Geben Sie mir Ihre Mail und da kann ich Ihnen mehr schreiben.Gruß
Hallo Robert!
Wenn ich eine Dame aus Polen finde, die meinen Vater betreuen soll, muss ich als ihr Arbeitgeber bestimmte Pflichten und Aufgaben erfühlen, oder????
Das heißt für mich, dass ich durch verschiedene Ämter laufen muss um alles zu erledigen. Das kostet mich Zeit und ist bestimmt mit viel Stress verbunden. Was sagst du dazu?
Ich glaube es wäre einfacher einen guten Vermittler zu finden, nun wie finde ich einen guten und vor allem woher soll ich es wissen, dass er mir eine zuverlässige Pflegekraft vermitteln wird.
Es ist echt nicht einfach für mich das alles zu überblicken ich habe tausend Fragen und keinen der mir ehrlich und konkret helfen könnte. Die Zeit läuft und ich habe nur Zeit bis m Ende Mai, da kommt mein Vater wieder nach Hause.
Mit freundlichen Grüßen
Fabian
Wenn ich eine Dame aus Polen finde, die meinen Vater betreuen soll, muss ich als ihr Arbeitgeber bestimmte Pflichten und Aufgaben erfühlen, oder????
Das heißt für mich, dass ich durch verschiedene Ämter laufen muss um alles zu erledigen. Das kostet mich Zeit und ist bestimmt mit viel Stress verbunden. Was sagst du dazu?
Ich glaube es wäre einfacher einen guten Vermittler zu finden, nun wie finde ich einen guten und vor allem woher soll ich es wissen, dass er mir eine zuverlässige Pflegekraft vermitteln wird.
Es ist echt nicht einfach für mich das alles zu überblicken ich habe tausend Fragen und keinen der mir ehrlich und konkret helfen könnte. Die Zeit läuft und ich habe nur Zeit bis m Ende Mai, da kommt mein Vater wieder nach Hause.
Mit freundlichen Grüßen
Fabian
Vielleicht kann ich Ihnen helfen- manche Fragen zu beantworten .
Email : karlstrammsack4711@onet.eu
Email : karlstrammsack4711@onet.eu
Ich bin weder Rassist noch sonst irgendwas, sondern gehe auf jeden Menschen offen zu - egal woher er kommt und stammt. Jedoch kann ich diesem Artikel über polnische Haushalsthilfen nur zustimmen, denn wir haben diese Erfahrung damit gemacht. Ich habe vor wenigen Tagen so eine rauchende, ständig trinkende Mdme aus der Wohnung meiner Mutter geschmissen. Es ist vielleicht ne Ausnahme, das weiss ich nicht. Jedoch spiegelte sich exakt dieser Artikel in ihrem ganzen Verhalten, und ich werde es sicherlich auf keinnen zweiten Versuch mehr ankommen lassen - meiner kranken Mutter zuliebe. Die unter diesen Umständen sehr gelitten har.
Hallo wir haben seid 9 Jahren Frauen,aus Polen, Rumänien, Bulgarien ,Ukraine jetzt aus Ungarn. Wir haben nur schlechte Erfahrungen gemacht, Das Geld ist wichtig die Arbeit schlecht, kochen konnte nocht niemand,sie sind gleich überfordert und ich würde keine Person ein 2 mal einstellen.Merine Mutter sitzt im Rollstuhl und muss kochen,weil sie den Frass nicht essen kann,es ist ungeniesbar mit welcher Einstellung diese Frauen hier arbeiten,Sie wollen immer mehr Geld für miserabele Leistung.Gibt es in diesen Ländern nur solche schlechte Leute ,dann wundert es mich nicht das aus diesen Ländern nichts wird.Es ist einfach nur traurig. Für Geld muss man auch Leistung bringen,aber da kann man lange warten. Wir haben in unserem Bekanntenkreis viele bei denen ist das gleiche wie bei uns. Katastrophe!!!
Frau Bertram,wissen Sie was ich nicht verstehen kann?
Warum stellen Sie diese Frauen überhaupt noch ein??? Immer wieder und das seit 9 Jahren ?? Wenn Sie nur noch unzufrieden sind?
Das kann ich bei besten Willen nicht begreifen...
Ich werde es nie glauben können, dass es nur schlechte Frauen waren, eher, dass bei Ihnen etwas nicht stimmt...
Warum stellen Sie diese Frauen überhaupt noch ein??? Immer wieder und das seit 9 Jahren ?? Wenn Sie nur noch unzufrieden sind?
Das kann ich bei besten Willen nicht begreifen...
Ich werde es nie glauben können, dass es nur schlechte Frauen waren, eher, dass bei Ihnen etwas nicht stimmt...
Hallo
ich kann auch nicht verstehen warum wir nur schlechte Frauen bekommen,meine Mutter braucht nur wenig Pflege sonst ist es nur gute Haushaltsführung und den Garten sauber halten. Aber damit sind diese Frauen überfordert,weil sie in ihrem Land keine Hausfrauen sind, mehr ist es bei uns an Arbeit nicht. Da sind wir nicht die einzigen die sich beschweren,wie man auf dieser Seite sieht. Es kann doch in diesen Ländern nicht nur unfähige geben,in einer deutschen Firma wären diese Frauen nicht tragbar. Ich habe immer noch Hoffnung das wir mal eine brauchbare Frau finden. Oder ist es richtig das meine Mutter im Rollstuhl kocht, die Betreuerin sich an den gemachten Tisch sitzt und isst,weil sie nicht kochen kann!!Finden sie das in Ordnung und das geht schon seid Jahren so, Bertram
ich kann auch nicht verstehen warum wir nur schlechte Frauen bekommen,meine Mutter braucht nur wenig Pflege sonst ist es nur gute Haushaltsführung und den Garten sauber halten. Aber damit sind diese Frauen überfordert,weil sie in ihrem Land keine Hausfrauen sind, mehr ist es bei uns an Arbeit nicht. Da sind wir nicht die einzigen die sich beschweren,wie man auf dieser Seite sieht. Es kann doch in diesen Ländern nicht nur unfähige geben,in einer deutschen Firma wären diese Frauen nicht tragbar. Ich habe immer noch Hoffnung das wir mal eine brauchbare Frau finden. Oder ist es richtig das meine Mutter im Rollstuhl kocht, die Betreuerin sich an den gemachten Tisch sitzt und isst,weil sie nicht kochen kann!!Finden sie das in Ordnung und das geht schon seid Jahren so, Bertram
Sehr geehrte Frau Mick!
Auch wenn Frau Bertram sich vielleicht etwas zu undifferenziert zu dieser Problematik geäußert hat; Ihr Kommentar dazu ist jedenfalls so unqualifiziert und dumm, dass man danach einen weiten Bogen um Ihr Unternehmen macht.
Im Übrigen habe ich seit über 3 Monaten mit drei verschiedenen Pflegerinnen aus Polen die gleiche Erfahrung gemacht. Ich habe mehr Stress und mehr Arbeit mit Polin als ohne !!! MfG Elisa Harper
Auch wenn Frau Bertram sich vielleicht etwas zu undifferenziert zu dieser Problematik geäußert hat; Ihr Kommentar dazu ist jedenfalls so unqualifiziert und dumm, dass man danach einen weiten Bogen um Ihr Unternehmen macht.
Im Übrigen habe ich seit über 3 Monaten mit drei verschiedenen Pflegerinnen aus Polen die gleiche Erfahrung gemacht. Ich habe mehr Stress und mehr Arbeit mit Polin als ohne !!! MfG Elisa Harper
schlechte Erfahrung seit 9 Jahren !!!! wen sie so unzufrieden sind warum machen sie es weiter, würde schon längst jemannd anderen suchen, kenne viele Leute die sehr zufrieden sind mit polnischen frauen.
Bevor man den Schritt einer 24 Stunden Betreuung durch Osteuropäer geht, sollte man sich in jedem Fall informieren und nicht Blindlinks irgendeine Polin illegal in den Haushalt holen.
Die Frauen, die über die Dienstleistungsfreiheit von ihrem Arbeitgeber nach Deutschland entsendet werden, sind gebunden an Vertragsbedingungen mit dem Arbeitgeber. Diese Betreuerinnen werden bestimmt nicht machen was sie wollen.
Hier ist ganz klar der Dienstleister der Ansprechpartner und kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf seines Personals in Deutschland. Für die Familien ist es sinnvoll über eine Vermittlungsagentur zu gehen und sich diese Dienstleistung entsprechend einzukaufen. Der Vorteil hierbei ist, dass die Familien eine deutsche Firma als Ansprechpartner haben.
Es gibt bestimmt wie geschildert diese Vorfälle, allerdings trägt dann auch die Familie eine Schuld bei sich. Uninformiert und meist Schwarzarbeit zu fördern.
Die Frauen, die über die Dienstleistungsfreiheit von ihrem Arbeitgeber nach Deutschland entsendet werden, sind gebunden an Vertragsbedingungen mit dem Arbeitgeber. Diese Betreuerinnen werden bestimmt nicht machen was sie wollen.
Hier ist ganz klar der Dienstleister der Ansprechpartner und kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf seines Personals in Deutschland. Für die Familien ist es sinnvoll über eine Vermittlungsagentur zu gehen und sich diese Dienstleistung entsprechend einzukaufen. Der Vorteil hierbei ist, dass die Familien eine deutsche Firma als Ansprechpartner haben.
Es gibt bestimmt wie geschildert diese Vorfälle, allerdings trägt dann auch die Familie eine Schuld bei sich. Uninformiert und meist Schwarzarbeit zu fördern.
Hallo,
ich bin eine Polin und kenne die andere Seite der Geschichte. Es gibt keine perfekten Arbeiter in keinem Land der Welt, dass aber alle Polinnen dermassen schlecht und abgebrüllt sind kann kein vernunftiger Mensch glauben. Ich hörte wiederum von Familien, die auf die Hinweise der Betreuerinnen nicht hörten und Ihre zuckerkranke Verwandten mit Süßigkeiten stopften und Medikamente verweigerten, um diese schneller loszuwerden. Solch einer schlief dann rund um die Uhr und als Erklärung gab es die Antwort: " Was hat der Arme sonst vom Leben?". Ich hörte von Aufträgen aller Nachbarn aus dem Treppenhaus, solch einer Polin wurden dann zusätzliche Arbeiten aufgezwungen, wie die ganze Treppe scheuern, Waschkeller putzen, Dachboden aufräumen. Es gab auch tatsächlich Probleme mit Ernährung, nicht immer wurde genug zum Essen gekauft und beide mußten dann hungern - der Pfleger und der Patient. Es gab auch perverse Opas, die sich nachts entkleidet haben und ihren Glück versuchten sowie auch ehemalige Nazis mit Hackenkreuz Tatoos, die mit entsprechendem "Haß" auf ihre Betreeuerinnen reagiert haben. Nun wäre ich echt froh, wenn der Autor sich solche Erfahrungen machen könnte, um zu erkennen, dass auch seine Nation nicht mackellos ist aber trotzdem kein Pole meint, alle wären hier überheblich und hätten uns wie die Sklaven und Diener behandelt. Ein bisschen Respekt und Distanz zum Klatsch und Tratsch sind gefragt, wenn man logisch denken kann und nicht nur laute Parole!
Gruß
Doro
ich bin eine Polin und kenne die andere Seite der Geschichte. Es gibt keine perfekten Arbeiter in keinem Land der Welt, dass aber alle Polinnen dermassen schlecht und abgebrüllt sind kann kein vernunftiger Mensch glauben. Ich hörte wiederum von Familien, die auf die Hinweise der Betreuerinnen nicht hörten und Ihre zuckerkranke Verwandten mit Süßigkeiten stopften und Medikamente verweigerten, um diese schneller loszuwerden. Solch einer schlief dann rund um die Uhr und als Erklärung gab es die Antwort: " Was hat der Arme sonst vom Leben?". Ich hörte von Aufträgen aller Nachbarn aus dem Treppenhaus, solch einer Polin wurden dann zusätzliche Arbeiten aufgezwungen, wie die ganze Treppe scheuern, Waschkeller putzen, Dachboden aufräumen. Es gab auch tatsächlich Probleme mit Ernährung, nicht immer wurde genug zum Essen gekauft und beide mußten dann hungern - der Pfleger und der Patient. Es gab auch perverse Opas, die sich nachts entkleidet haben und ihren Glück versuchten sowie auch ehemalige Nazis mit Hackenkreuz Tatoos, die mit entsprechendem "Haß" auf ihre Betreeuerinnen reagiert haben. Nun wäre ich echt froh, wenn der Autor sich solche Erfahrungen machen könnte, um zu erkennen, dass auch seine Nation nicht mackellos ist aber trotzdem kein Pole meint, alle wären hier überheblich und hätten uns wie die Sklaven und Diener behandelt. Ein bisschen Respekt und Distanz zum Klatsch und Tratsch sind gefragt, wenn man logisch denken kann und nicht nur laute Parole!
Gruß
Doro
Liebe Doro,
ich bin froh, dass Ihr Kommentar kam!!!
Als Betroffene, dessen Vater betreuungsbedürftig (NICHT pflegebedürftig) ist, muß ich meinem Vater leider ständig klarmachen, dass seine Betreuung keineswegs seine zweite Ehefrau ist, die er rumkommandieren kann, Verbote erteilen und die beleidigte Leberwurst spielt, wenn sie tatsächlich mal einen halben Tag frei hat!
Ich finde es unglaublich vom Autor, Menschen einer bestimmten Nationalität derart über den Kamm zu scheren!!! Unter den Deutschen gibt es mehr als genug, die ganz so handeln, wie es angeblich die Polinnen tun. Da hört der Spaß aber echt auf!!! Ganz davon abgesehen, dass mein Vater mit seiner unverschämten und egoistischen Art sicher kein Einzelfall ist!!!
Mein Vater - Deutscher - bildet sich ein, er könne seine Betreuung tatsächlich 24 Stunden am Tag in Anspruch nehmen, hat verboten, dass sie angerufen wird, untersagt ihr das SMS-Schreiben mit ihrem Lebensgefährten und straft mit massiver schlechter Laune, wenn sie sich vorsichtig versucht zu wehren!!!
Diese Dame ist eine der liebenswertesten und herzlichsten Menschen, die mir jemals begegnet sind und für mich einfach nur ein Engel im Umgang mit alten Menschen.
Der Beitrag von Pflegetom - oder dessen "Informanten" ist eine Beleidigung für jede Polin, die hier mit Freude und Hingabe alte Menschen versorgt.
Wir sollten dankbar sein, dass es Menschen gibt, die diese Arbeit übernehmen!!
Dass es Ausnahmen gibt, ist nichts Neues, aber wenn man als Angehörige nicht einfach alles auf den Buckel der Betreuer ablädt sondern seinen Teil auch beiträgt, erkennt man sehr schnell, ob man eine faule Nuss oder ein fleißiges Lieschen im Haus des Betreuungs- oder Pflegebedürtigen hat!
Gruß
Sanne
ich bin froh, dass Ihr Kommentar kam!!!
Als Betroffene, dessen Vater betreuungsbedürftig (NICHT pflegebedürftig) ist, muß ich meinem Vater leider ständig klarmachen, dass seine Betreuung keineswegs seine zweite Ehefrau ist, die er rumkommandieren kann, Verbote erteilen und die beleidigte Leberwurst spielt, wenn sie tatsächlich mal einen halben Tag frei hat!
Ich finde es unglaublich vom Autor, Menschen einer bestimmten Nationalität derart über den Kamm zu scheren!!! Unter den Deutschen gibt es mehr als genug, die ganz so handeln, wie es angeblich die Polinnen tun. Da hört der Spaß aber echt auf!!! Ganz davon abgesehen, dass mein Vater mit seiner unverschämten und egoistischen Art sicher kein Einzelfall ist!!!
Mein Vater - Deutscher - bildet sich ein, er könne seine Betreuung tatsächlich 24 Stunden am Tag in Anspruch nehmen, hat verboten, dass sie angerufen wird, untersagt ihr das SMS-Schreiben mit ihrem Lebensgefährten und straft mit massiver schlechter Laune, wenn sie sich vorsichtig versucht zu wehren!!!
Diese Dame ist eine der liebenswertesten und herzlichsten Menschen, die mir jemals begegnet sind und für mich einfach nur ein Engel im Umgang mit alten Menschen.
Der Beitrag von Pflegetom - oder dessen "Informanten" ist eine Beleidigung für jede Polin, die hier mit Freude und Hingabe alte Menschen versorgt.
Wir sollten dankbar sein, dass es Menschen gibt, die diese Arbeit übernehmen!!
Dass es Ausnahmen gibt, ist nichts Neues, aber wenn man als Angehörige nicht einfach alles auf den Buckel der Betreuer ablädt sondern seinen Teil auch beiträgt, erkennt man sehr schnell, ob man eine faule Nuss oder ein fleißiges Lieschen im Haus des Betreuungs- oder Pflegebedürtigen hat!
Gruß
Sanne
Hallo Sanne,
Du schreibst selbst, dass es auch Ausnahmen gibt. Der Autor des ursprünglichen Beitrages wird nun wahrscheinlich in seinem konkreten Fall auf eben so eine "Ausnahmeerscheinung" getroffen sein. Genau das ist auch der springende Punkt. Der beschriebene Fall stellt eine ganz subjektive Meinung und keinesfalls eine Verallgemeinerung dar.
Es ist auch ganz legitim, dass Angehörige, wie Du auch, die gegenteilige Erfahrungen gemacht haben, dies hier mitteilen. Dazu ist diese Plattform ja auch gedacht und es freut mich, dass hier so kontroverse Meinungen aufeinander prallen. Wenn es also Erfahrungen aus dem Pflegealltag gibt, die es wert sind hier veröffentlicht zu werden, dann scheut euch nicht und tut dies.
Wer einen Beitrag schreiben möchte, kann das entweder direkt im Blog tun oder er schickt ihn mir per Mail und ich übernehme alles Weitere.
Mit beruhigenden Grüßen
PflegeTom
Du schreibst selbst, dass es auch Ausnahmen gibt. Der Autor des ursprünglichen Beitrages wird nun wahrscheinlich in seinem konkreten Fall auf eben so eine "Ausnahmeerscheinung" getroffen sein. Genau das ist auch der springende Punkt. Der beschriebene Fall stellt eine ganz subjektive Meinung und keinesfalls eine Verallgemeinerung dar.
Es ist auch ganz legitim, dass Angehörige, wie Du auch, die gegenteilige Erfahrungen gemacht haben, dies hier mitteilen. Dazu ist diese Plattform ja auch gedacht und es freut mich, dass hier so kontroverse Meinungen aufeinander prallen. Wenn es also Erfahrungen aus dem Pflegealltag gibt, die es wert sind hier veröffentlicht zu werden, dann scheut euch nicht und tut dies.
Wer einen Beitrag schreiben möchte, kann das entweder direkt im Blog tun oder er schickt ihn mir per Mail und ich übernehme alles Weitere.
Mit beruhigenden Grüßen
PflegeTom
Hallo Doro,
ich gebe dir Recht: in jeder Nation gibt es schwarze Schafe. Über 2 Jahre habe ich mit polnischen Betreuerinnen für meinen Vater Erfahrungen gemacht - gute und schlechte. Jetzt bin ich ein Mensch, der erst einmal Vertrauen entgegenbringt, egal welcher Nationalität das Gegenüber hat. Jeder Mensch möchte respektiert und für seine Leistungen eine Anerkennung erfahren. Im grossen und ganzen bin ich in meinem bisherigen Leben damit sehr gut gefahren. Aber ich musste auch negative Erfahrungen machen: momentan muss ich nach 1 Jahr Betreuungszeit (min 2 Monaten Urlaubsunterbrechung) mich von der Betreuerin trennen, da ich festgestellt habe, dass mehrfach gestohlen wurde. Die Dame Nowak hat wohl gute Arbeit geleistet und dadurch kam ich nie auf den Gedanken, dass sie sich an Wertsachen vergreift. Hinzu kommt, dass sie alle Urlaubsvertretungen negativ beeinflusst hatte. Dieser Groschen ist mir erst gefallen, nachdem Urlaubsvertretungen wieder kommen wollten, dann aber nach Bekanntschaft mit Frau Nowak nichts mehr von sich hören liesen. Nachdem ich die Telefonverbindungen kontrolliert hatte, kam ich zur Einsicht, dass hier doch sehr viel von Renata manipuliert wurde. - Ferner musste ich feststellen, dass nach 1 Jahr Renata sich sehr sicher war, tun und lassen zu können wie sie wollte. Die Ernährung lies nach, der Haushalt war verstaubt und die Diebstähle bestritt sie vehement. Erst als ich Fotos vorlegte, gab sie diesen Gegenstand zurück. Ich muss jedoch davon ausgehen, dass noch mehr Wertsachen entwendet wurden. Dies zu beweisen wäre nur über eine Anzeige bei der Polizei möglich.
Wie gesagt, dies ist der negative Part einer über 1-jährigen Zusammenarbeit. In dem Jahr zuvor hatte ich jedoch mit zwei Damen nur sehr gute Erfahrungen gemacht - mein Vater war gut betreut und versorgt und die Damen waren ehrlich. Leider haben beide Damen Familie mit Kindern, so dass ein langfristiger Einsatz nicht möglich war und ist.
Ich drücke allen Familienangehörigen, die einen Pflegebedürftigen zu betreuen haben, beide Daumen, dass die Intuition und Menschenkenntnis sie vor Gefahren warnen werden und das vertrauen in ehrliche, warmherzige Menschen nicht verloren geht.
Mit den besten Wünschen
Anna
ich gebe dir Recht: in jeder Nation gibt es schwarze Schafe. Über 2 Jahre habe ich mit polnischen Betreuerinnen für meinen Vater Erfahrungen gemacht - gute und schlechte. Jetzt bin ich ein Mensch, der erst einmal Vertrauen entgegenbringt, egal welcher Nationalität das Gegenüber hat. Jeder Mensch möchte respektiert und für seine Leistungen eine Anerkennung erfahren. Im grossen und ganzen bin ich in meinem bisherigen Leben damit sehr gut gefahren. Aber ich musste auch negative Erfahrungen machen: momentan muss ich nach 1 Jahr Betreuungszeit (min 2 Monaten Urlaubsunterbrechung) mich von der Betreuerin trennen, da ich festgestellt habe, dass mehrfach gestohlen wurde. Die Dame Nowak hat wohl gute Arbeit geleistet und dadurch kam ich nie auf den Gedanken, dass sie sich an Wertsachen vergreift. Hinzu kommt, dass sie alle Urlaubsvertretungen negativ beeinflusst hatte. Dieser Groschen ist mir erst gefallen, nachdem Urlaubsvertretungen wieder kommen wollten, dann aber nach Bekanntschaft mit Frau Nowak nichts mehr von sich hören liesen. Nachdem ich die Telefonverbindungen kontrolliert hatte, kam ich zur Einsicht, dass hier doch sehr viel von Renata manipuliert wurde. - Ferner musste ich feststellen, dass nach 1 Jahr Renata sich sehr sicher war, tun und lassen zu können wie sie wollte. Die Ernährung lies nach, der Haushalt war verstaubt und die Diebstähle bestritt sie vehement. Erst als ich Fotos vorlegte, gab sie diesen Gegenstand zurück. Ich muss jedoch davon ausgehen, dass noch mehr Wertsachen entwendet wurden. Dies zu beweisen wäre nur über eine Anzeige bei der Polizei möglich.
Wie gesagt, dies ist der negative Part einer über 1-jährigen Zusammenarbeit. In dem Jahr zuvor hatte ich jedoch mit zwei Damen nur sehr gute Erfahrungen gemacht - mein Vater war gut betreut und versorgt und die Damen waren ehrlich. Leider haben beide Damen Familie mit Kindern, so dass ein langfristiger Einsatz nicht möglich war und ist.
Ich drücke allen Familienangehörigen, die einen Pflegebedürftigen zu betreuen haben, beide Daumen, dass die Intuition und Menschenkenntnis sie vor Gefahren warnen werden und das vertrauen in ehrliche, warmherzige Menschen nicht verloren geht.
Mit den besten Wünschen
Anna
Hallo Anna,
danke für Deinen Bericht. Es wäre aber für alle Mitlesenden von Vorteil, wenn Du die Groß- / Kleinschreibung beachtest, dann ist der Beitrag um einiges besser lesbar.
Ich habe das in Deinem Fall mal selbst korrigiert.
danke für Deinen Bericht. Es wäre aber für alle Mitlesenden von Vorteil, wenn Du die Groß- / Kleinschreibung beachtest, dann ist der Beitrag um einiges besser lesbar.
Ich habe das in Deinem Fall mal selbst korrigiert.
Liebe Anna,
da bei meinen Schwiegereltern demnächst eine polnische Betreuerin gleichen Namens anfängt, würde ich gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen um zu sehen, ob es sich um die gleiche Dame handelt.
Ist das möglich?
beste Grüße
Maria
da bei meinen Schwiegereltern demnächst eine polnische Betreuerin gleichen Namens anfängt, würde ich gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen um zu sehen, ob es sich um die gleiche Dame handelt.
Ist das möglich?
beste Grüße
Maria
das ist kein Thema,Polen ist ein Armut Land,wo Menschen mussen sich selbst retten. Sie suchen irgendeiner Bescheftigung in Ausland.in Polen gibt so wie so nichts.Was koennen Polen/Polinen in WestEuropa tun? einfachste tatigkeiten, sonnst nichts. wenn in Polen aud dem Arbeitsmarkt hoffnungslosigkeit herrscht/wie auch immer/, milionen Polen plundern westliche Arbeitsmarkte.polnische Burger haben ihren Regierung in Warschau, und dort sollten Sie ihre Anspruche schicken.das ist schon ubertrieben , das milionen Polen plundern westliche Arbeitsmarkte, und Bananen Republik Polen profitiert davon. gleichzeitig polen gelt las kriminellste Land in OstEuropa, weil polnischer Rechtsperchung korupt,und menschefaindlich ist.gleichzeitig polnischer Recht ist sehr kriminell freundlich, daswegen polnischer Burger haben keine chance ohne Schmiergelg in Polen ein Job zu finden.polinen arbeitende als betreuerinen in deutschland haben keiner Qualifikationen dazu, das ist selbstverstendlich,in Polen funktioniert so was nicht.wenn Polinen in De verdienen 800 Euro, das soll genug sein.normaller weise unsere Regierung soll so schnell wie moglich Arbeitsmarkt fur polnische pseudo- fachkraften beschranken.
Polen als Land tut absolut nichts auf dem polnischen
Arbeitsmarkt,fur polnische Burger.darum Deutschland, und andere Europas Lander sind ausbeutet,durch polnische arbeitslose Burger. so darf das nicht langer funktionieren. bis jetzt Polen ist ein schamloser Parasiten Land in Europa,weil polnischer Burger keine andere wahl haben.
Polen als Land tut absolut nichts auf dem polnischen
Arbeitsmarkt,fur polnische Burger.darum Deutschland, und andere Europas Lander sind ausbeutet,durch polnische arbeitslose Burger. so darf das nicht langer funktionieren. bis jetzt Polen ist ein schamloser Parasiten Land in Europa,weil polnischer Burger keine andere wahl haben.
Hallo Tom,
der Autor schreibt nicht von einer Erfahrung sondern von einer ganzen Palette von Erfahrungen!!! Lies es dir bitte selbst nochmal durch, das wird aber ganz sicher massiv verallgemeinert!!!
Die Textstellen muß ich sicher nicht posten, es wird immer von "den Frauen" geredet
Gruß
Sanne
der Autor schreibt nicht von einer Erfahrung sondern von einer ganzen Palette von Erfahrungen!!! Lies es dir bitte selbst nochmal durch, das wird aber ganz sicher massiv verallgemeinert!!!
Die Textstellen muß ich sicher nicht posten, es wird immer von "den Frauen" geredet
Gruß
Sanne
Der Artikel ist einseitig, voller Vorurteile und damit dumm. Es gibt auch gute Pflegekräfte. Der Ruf von Deutschen mit 3000 Euro ist auch nicht besser.
Ich bin eine polnische Betreuerin seit 5 Jahre. Ich habe selbe die Sprache gelernt. Mit grosse Muehe weil ich wollte besser die Menschen verstehen und danach helfen. Meistens alte Leute sind Demenz oder Alzheimerkrank. Das bedeutet ich muss rund um die Uhr da sein. Ich schlafe auch nicht viel in der Nacht. Ausgehen ich kann auch nicht weil ich kann nicht meine Oma alleine lassen. Auf alles ich muss aufpassen. Keine freie Zeit oder Tag. Und Du schreibst das ich rauche nur oder telefoniere
komisch keine Ahnung von Pflege. Warum so viele arbeitlose deutsche Frauen wollen nicht diesem Leute helfen? Weil das ist zu schwer. Norm 186 Stunden pro Monat ich mache fast 400 Stunden pro Monat. Leider ich schreibe nicht gut deutsch aber nach 5 Jahres das geht. Wir Polinen sind ganz normale Frauen und wir tun alles fur unsere Familien. P.S. ich habe 25 euro pro Woche fugekriecht er Essen usw. Ich habe auch kein Zimmer oder TV.Ich will mich nicht mehr schreiben. Nur eine Frage :lieber eigene Mutti ins Altenheim schicken? Für 4000 euro? Ich habe gesehen ein paar Mal wo gelandet meine Oma aus Deutschland. Das war sehr traurig fuer mich. Alle Polinnen sind nicht das Gleiche!!!!!
Hallo Maria !Ich habe aufmerksam die Berichte gelehsen.Wie und wo kommt man an seriose Altenpflegerinnen ran.Bei den deutschen Vermittlern vermute ich ,das die Pflegerin noch mit denen teilen muß.Ich suche eine Pflegerin für vier Wochen im Sommer für eine ältere Frau die ihren Alltag nicht alleine schafft.Ich würd mich sehr freuen wenn Du mir paar Tipps geben kannst.Danke Klaus
"Pflege Tom",
ich hab es nicht geglaubt, was ich da gerade gelesen habe! Es ist eine Unverschämtheit solche Behauptungen über polnischen Betreuerinnen zu verbreiten!
Unsere Frauen haben in DE sehr guten Ruf, sind sehr geschätzt und beliebt.
Mir fehlen einfach die Wörter...
Ich selbst betreibe eine Agentur in Bayern, unsere Frauen werden hoch anerkannt für die Arbeit, die sie leisten. Meine Kunden sind sehr zufrieden und dankbar. Sie empfehlen uns auch weiter.
Ich bin selbst eine Polin und fühle mich zutiefst berührt und beleidigt mit so einer Aussage!
Bitte Tom, erkundigen Sie sich genauer, wie es rumgesprochen wird und verbreiten Sie keine Lügen.
MfG
Malgorzata M.
ich hab es nicht geglaubt, was ich da gerade gelesen habe! Es ist eine Unverschämtheit solche Behauptungen über polnischen Betreuerinnen zu verbreiten!
Unsere Frauen haben in DE sehr guten Ruf, sind sehr geschätzt und beliebt.
Mir fehlen einfach die Wörter...
Ich selbst betreibe eine Agentur in Bayern, unsere Frauen werden hoch anerkannt für die Arbeit, die sie leisten. Meine Kunden sind sehr zufrieden und dankbar. Sie empfehlen uns auch weiter.
Ich bin selbst eine Polin und fühle mich zutiefst berührt und beleidigt mit so einer Aussage!
Bitte Tom, erkundigen Sie sich genauer, wie es rumgesprochen wird und verbreiten Sie keine Lügen.
MfG
Malgorzata M.
Sie suchen einen Job, Pflege zu Hause.
Engel
Meine E-Mail: gosiawpak@op.pl
Engel
Meine E-Mail: gosiawpak@op.pl
Für meine Eltern hatten wir jetzt einige Monate eine polnische 24-Stunden-Hilfe. Auch ich finde das Ausgangsposting eine Dreistigkeit. Das sind Hungerlöhne, die gezahlt werden. Keine deutsche Putzfrau würde dafür arbeiten. Unser Polin kann zwar schlecht deutsch, aber sie sieht und versteht auch ohne lange Erklärungen, worauf es ankommt in Bezug auf Hausarbeit und auch bei dem Kranken. Unser achso qualifizierter deutscher Pflegedienst, der weiterhin morgens kam, hat zigmal mehr Fehler gemacht und unsere "dumme" Polin hat aufgepasst und mir sofort Bescheid gesagt und auch bei den Medikamenten voll den Durchblick gehabt, obwohl sie nicht dafür verantwortlich war. Sie ist unendlich fleißig, unendlich verantwortungsvoll, unendlich fürsorglich. Obwohl sie das nicht müsste, hat sie immer ihre Zimmertüre aufgelassen, damit sie meine Eltern gleich hört, auch nachts. Eigentlich hatte ich immer ein schlechtes Gewissen, dass sie sich viel zu viel aufreibt. Im übrigen habe ich in meiner Firma polnische Kollegen - und wie ALLE Polen, die ICH kenne, ebenso außerordentlich, fleißige und hilsbereite Menschen ! Sie haben gerne mal den Übersetzer gespielt, wenn es um komplizierter Dinge ging. Wer hat nicht auch irgendwo in Verwandtschaft, Nachbarschaft oder Firma ebenfalls Polen, die man mal um Übersetzungshilfe bitten kann. Ja, natürlich kommen diese Frauen in erster Linie weil sie das Geld brauche - bitter nötig brauchen! Weil sie oft in ganz verzweifelter Not sind, dass sie dafür praktisch alles tun und umgekehrt sich deshalb auch völlig ausnutzen lassen. Und umgekehrt sind mir schreckliche Geschichten zu Ohren kommen, dass die achso anständigen deutschen Arbeitgeber solche Not einfach gnadenlos ausnutzen, die Haushaltshilfen ganz mies behandeln und ihrerseits Vereinbarungen nicht einhalten. Unsere Polin ist eigentlich unbezahlbar und ist dabei total bescheiden und lieb.
Wir trennen uns schweren Herzens, da meine Eltern trotzdem jetzt ins Heim mussten. Dort kämpfe ich jetzt aber jeden Tag, weil z.B der Dekubitus meiner Mutter von den achso qualifizierten deutschen Fachpersonal WESENTLICH SCHLECHTER versorgt wird als von unsrer ungelernten Polin !!!
Wer mehr wissen will - gerne per email
lG
Wir trennen uns schweren Herzens, da meine Eltern trotzdem jetzt ins Heim mussten. Dort kämpfe ich jetzt aber jeden Tag, weil z.B der Dekubitus meiner Mutter von den achso qualifizierten deutschen Fachpersonal WESENTLICH SCHLECHTER versorgt wird als von unsrer ungelernten Polin !!!
Wer mehr wissen will - gerne per email
lG
"Für meine Eltern hatten wir jetzt einige Monate eine polnische 24-Stunden-Hilfe. Auch ich finde das Ausgangsposting eine Dreistigkeit. Das sind Hungerlöhne, die gezahlt werden"
Meine Betreuerin bekommt von ihrer Firma 850.-€ netto.
Sie kann umsonst essen und wohnen.
Ich finde nicht, dass das ein Hungerlohn ist.
Meine Tochter erbeitet in einem Bürojob und bekommt 1000€ netto. Für 8 Stunden täglich/Monat Davon muss sie noch ihre Wohnung und ihr Essen bezahlen.
Ihr bleiben keine 850€ im Monat übrig.
Meine Betreuerin bekommt von ihrer Firma 850.-€ netto.
Sie kann umsonst essen und wohnen.
Ich finde nicht, dass das ein Hungerlohn ist.
Meine Tochter erbeitet in einem Bürojob und bekommt 1000€ netto. Für 8 Stunden täglich/Monat Davon muss sie noch ihre Wohnung und ihr Essen bezahlen.
Ihr bleiben keine 850€ im Monat übrig.
wenn polnische Bereuerin bekommt 800Euro, dazu Fahrkosten zurick min100Euro, dazu Kost und Loggie frei( das Essen minimum300Euro,wohnung 300 Euro- das muss so wie so ber Betreute bezahlen),das macht zusammen = minimum 1500 Euro. meistens kommen dazu andere Kosten, Schaden. usw, jemand muss das alles bezahlen, aber bestimmt nicht die polnische so genante Betreuerin.
warum daruber spricht niemand ???
- das isnd alles Kosten, die mussen bezahlen werden.
polnische Betreungs Kraften unqualifizierd, mit Kommunikations Storungen, mit polnische Mentalitet, was ist sehr schwer zu verstehen bei uns in Deutschland.
zwischen Polen und Deutschland gibts totale Zivilisations Unteschiede. Menschen aus Polen meinen das in Deutschland Euro Geld Scheine wachsen auf Baumen.
Wenn polnische Haushaltshilfe bekommt zwischen 600 - 800 Euro netto( ohne nebenkosten),das muss absolut genug sein.das sind so wie so keine ausgebiltene Arbeitskrafte.wenn das nicht passt , mussen polnische Haushaltshlfe zu Hause in Polen bleiben.
auserdem, wir haben auch im Lande genug Arbeitslose Menschen, die zumindest gut deutsch sprechen.
warum daruber spricht niemand ???
- das isnd alles Kosten, die mussen bezahlen werden.
polnische Betreungs Kraften unqualifizierd, mit Kommunikations Storungen, mit polnische Mentalitet, was ist sehr schwer zu verstehen bei uns in Deutschland.
zwischen Polen und Deutschland gibts totale Zivilisations Unteschiede. Menschen aus Polen meinen das in Deutschland Euro Geld Scheine wachsen auf Baumen.
Wenn polnische Haushaltshilfe bekommt zwischen 600 - 800 Euro netto( ohne nebenkosten),das muss absolut genug sein.das sind so wie so keine ausgebiltene Arbeitskrafte.wenn das nicht passt , mussen polnische Haushaltshlfe zu Hause in Polen bleiben.
auserdem, wir haben auch im Lande genug Arbeitslose Menschen, die zumindest gut deutsch sprechen.
Was hier geschrieben wird über die polnischen Pflegekräfte ist total schlecht! Ich selber habe so eine Pflegekraft organisiert und bin seit Juni 2011 hochzufrieden!! Sie macht ihre Aufgaben einfach super und ist ein herzensguter Mensch!! Unter den deutschen Pflegekräften gibt es auch genug schwarze Schafe. Im Jahr 2010 bin ich einem Pflegeheim begegnet, indem das Rauchen wichtiger war als die zu betreuenden Personen. Es wurde garnicht reagiert wenn man etwas wollte! Also erzählt mir hier nichts dass die Deutschen viel besser sind als die Polen!
Hallo,
ich habe eine demenzkranke Mutter. Die polnische Pflegekraft ist super. Was ich total daneben finde, ist die Vermittlungsagentur (fängt mit W... an und hört mit dl auf). Hier geht es nur um die Knete. Anfragen werden nicht bearbeitet, Zahlungsaufforderungen sofort verschickt. Hier interessiert es niemanden, wie und was das Problem ist, hauptsache die jährlich Vermittlungsgebühr ist bezahlt.
ich habe eine demenzkranke Mutter. Die polnische Pflegekraft ist super. Was ich total daneben finde, ist die Vermittlungsagentur (fängt mit W... an und hört mit dl auf). Hier geht es nur um die Knete. Anfragen werden nicht bearbeitet, Zahlungsaufforderungen sofort verschickt. Hier interessiert es niemanden, wie und was das Problem ist, hauptsache die jährlich Vermittlungsgebühr ist bezahlt.
Erfahrungen mit Pflege und Medikation in Deutschland. Hilferuf
meine Mutter 81 an Demenz erkrankt, die greulichen Erfahrungen der letzten 1,5 Monate in der Geriatrie eines Krankenhauses und in der anschließenden
Kurzeitpflege im Alten-Pflegeheim kann ich nicht im Detail wiedergeben, weil das einen Roman füllen würde. Die sogenannten examinierten Fachkräfte haben bis auf seltene Ausnahmen keine Ahnung von sachgerechter Pflege, von daher habe ich das weitestgehend selbst ausgeführt bezw. die Pflegefachkräfte eingewiesen, auch war weitestgehend kein Wissen über den Umgang mit an Demenz- Erkrankten vorhanden. Die Versuche verschiedener Medikationen verursachten eine erhebliche Verschlechterung bis zum zu permanenten Dämmerzustand.
In der Kurzzeitpflege verschlechterte sich der Zustand zusehends bis ich mit massivem Druck die Absetzung der Medikamente erreichte, ist jetzt 5 Tage her, seitdem geht es meiner Mutter täglich besser. Von Würde eines Menschen haben die mal evt. irgendwo gelesen, nur unter Aufsicht von Angehörigen wird die Menschenwürde gewahrt, täglich musste ich bei der Pflege meiner Mutter neue Verletzungen feststellen, wofür die Pflegedienstleitung keine Erklärung fand, die sich übrigens auch in der Dokumentierung nicht fand. Man findet keine Ruhe mehr und die Sorge wenn man seine Mutter dort alleine zurücklassen muss ist ist unbeschreiblich.
Ich habe mich entschlossen meine Mutter dort herauszuholen und die Betreuung und Pflege selbst zu organisieren.
Wer kann mir mit seriösen Quellen für Vermittlung polnischer Altenpflegerinnen helfen oder vermitteln, am besten Quellen die aus eigener Erfahrung empfehlenswert sind. Für sonstige Hinweise bin ich dankbar. Wilhelm
meine Mutter 81 an Demenz erkrankt, die greulichen Erfahrungen der letzten 1,5 Monate in der Geriatrie eines Krankenhauses und in der anschließenden
Kurzeitpflege im Alten-Pflegeheim kann ich nicht im Detail wiedergeben, weil das einen Roman füllen würde. Die sogenannten examinierten Fachkräfte haben bis auf seltene Ausnahmen keine Ahnung von sachgerechter Pflege, von daher habe ich das weitestgehend selbst ausgeführt bezw. die Pflegefachkräfte eingewiesen, auch war weitestgehend kein Wissen über den Umgang mit an Demenz- Erkrankten vorhanden. Die Versuche verschiedener Medikationen verursachten eine erhebliche Verschlechterung bis zum zu permanenten Dämmerzustand.
In der Kurzzeitpflege verschlechterte sich der Zustand zusehends bis ich mit massivem Druck die Absetzung der Medikamente erreichte, ist jetzt 5 Tage her, seitdem geht es meiner Mutter täglich besser. Von Würde eines Menschen haben die mal evt. irgendwo gelesen, nur unter Aufsicht von Angehörigen wird die Menschenwürde gewahrt, täglich musste ich bei der Pflege meiner Mutter neue Verletzungen feststellen, wofür die Pflegedienstleitung keine Erklärung fand, die sich übrigens auch in der Dokumentierung nicht fand. Man findet keine Ruhe mehr und die Sorge wenn man seine Mutter dort alleine zurücklassen muss ist ist unbeschreiblich.
Ich habe mich entschlossen meine Mutter dort herauszuholen und die Betreuung und Pflege selbst zu organisieren.
Wer kann mir mit seriösen Quellen für Vermittlung polnischer Altenpflegerinnen helfen oder vermitteln, am besten Quellen die aus eigener Erfahrung empfehlenswert sind. Für sonstige Hinweise bin ich dankbar. Wilhelm
Sehr geehrter Herr Wilhelm,
es ist schrecklich was Sie berichten. Aber leider ist es wahr. Gerne helfe ich Ihnen weiter, falls Sie sich eine liebevolle, erfahrene Betreuerin aus Polen wünschen. Ich vermittle nur solche Frauen, die das mit Herz machen. Für mich ist das mehr als ein Geschäft, für mich ist das eine Lebensaufgabe. Ich möchte den Menschen auch helfen und nicht nur damit Geld verdienen. Ich denke, dass das unterscheidet mich von vielen anderen. Für mich ist es sehr wichtig, dass meine Kunden zufrieden sind (auch die Betreuerinnen) und dass ich meine Arbeit 100%-ig mache.
Also, falls Sie Interesse daran haben, helfe ich gern so, wie das in meiner Macht liegt.
Mit freundlichen Grüßen und viel Gesundheit für Ihre Mama
es ist schrecklich was Sie berichten. Aber leider ist es wahr. Gerne helfe ich Ihnen weiter, falls Sie sich eine liebevolle, erfahrene Betreuerin aus Polen wünschen. Ich vermittle nur solche Frauen, die das mit Herz machen. Für mich ist das mehr als ein Geschäft, für mich ist das eine Lebensaufgabe. Ich möchte den Menschen auch helfen und nicht nur damit Geld verdienen. Ich denke, dass das unterscheidet mich von vielen anderen. Für mich ist es sehr wichtig, dass meine Kunden zufrieden sind (auch die Betreuerinnen) und dass ich meine Arbeit 100%-ig mache.
Also, falls Sie Interesse daran haben, helfe ich gern so, wie das in meiner Macht liegt.
Mit freundlichen Grüßen und viel Gesundheit für Ihre Mama
"Polnische Abzockerei mit Altenpflege in Deutschland"
Hallo Tom und hallo liebe Leidensgenossen.
Tom hat leider vollkommen Recht. Mir ist es gerade auch so ergangen. Eine Polin kommt, spricht kaum ein Wort deutsch, hat von nichts Ahnung, davon aber viel, vor allem weiß sie nichts von Altenpflege und qualmt ununterbrochen. Und nach fünf Wochen mußte sie jetzt ganz plötzlich zurück nach Polen. Ich weiß nicht, ob sie wiederkommt. Vielleicht ist es tatsächlich keine so gute Idee, fremde Polinnen zu engagieren. Auf jeden Fall sollte man wissen, daß diese Masche offenbar sehr oft auf diese Weise abläuft. Schade.
Liebe Grüße an Euch alle
wevau
Hallo Tom und hallo liebe Leidensgenossen.
Tom hat leider vollkommen Recht. Mir ist es gerade auch so ergangen. Eine Polin kommt, spricht kaum ein Wort deutsch, hat von nichts Ahnung, davon aber viel, vor allem weiß sie nichts von Altenpflege und qualmt ununterbrochen. Und nach fünf Wochen mußte sie jetzt ganz plötzlich zurück nach Polen. Ich weiß nicht, ob sie wiederkommt. Vielleicht ist es tatsächlich keine so gute Idee, fremde Polinnen zu engagieren. Auf jeden Fall sollte man wissen, daß diese Masche offenbar sehr oft auf diese Weise abläuft. Schade.
Liebe Grüße an Euch alle
wevau
Was viele Vermittler den Familien verschweigen, ist die Tatsache, dass die Haushaltshilfe bzw. die Pflegekraft der Familie und den Pflegebedürftigen gegenüber nicht weisungsgebunden ist, sondern nur der ausländische Arbeitgeber. Vorgaben durch die Familie oder den Pflegebedürftigen sind in dieser Konstellation völlig ausgeschlossen und würde den Tatbestand einer gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung erfüllen. Schon die Festlegung von Arbeitszeiten, Inhalt und Durchführung der Arbeit, dürfen nicht von der Familie oder den Pflegebedürftigen bestimmt werden. Aus diesen und anderen Gründen treten die Vermittlungs-agenturen im Dienstleistungsvertrag mit dem Pflegebürftigen ausdrücklich nicht als Vertragspartner, sondern nur als Vermittler auf. Die Vermittlungsagenturen entziehen sich so jeglicher sozial- und arbeitsrechtlicher Verantwortung.
Auch ich musste meine Erfahrung mit polnischen Pflegekräften machen.
Die erste Pflegekraft war eigentlich soweit noch ganz okay und wollte auch nach 2 Monaten wieder kommen, allerdings war Sie dann nicht mehr erreichbar nur die hohen Telefonkosten sind geblieben.
Die zweite Pflegekraft war von Anfang an eine Katastrophe, konnte angeblich kein Deutsch wenn es aber um Sachen zu Ihrem Vorteil ging verstand Sie plötzlich ganz gut. Geraucht hat Sie ohne Ende das habe ich Ihr im Haus verboten, daraufhin hat Sie dann nur noch ein Miesepeter Gesicht gezeigt und meine Oma hatte Angst vor Ihr. Gekocht hat Sie für sich extra und meine Oma bekam zerdrückte Kartoffel mit saurer Sosse usw. Vor 10Tagen habe ich Ihr und der Agentur fristlos gekündigt, nachdem mich Oma morgens um 6 Uhr angerufen hat, weil Sie starke Schmerzen hatte und die Dame Ihr rufen nicht hörte, sowie das Babyphone im Erdgeschoss stand und Sie im Obergeschoss geschlafen hat, als ich um 6:30 Uhr bei meiner Oma eintraf. Meine Oma musste ins Krankenhaus weil Sie total ausgetrocknet war, nichtmal darauf wurde geachtet das Oma ausreichend trinkt. Von Putzen will ich erst gar nicht reden, genauso wenig wie vom Bett frisch beziehen. Das hielt die Dame nicht für notwendig und das alles für 1600 Euro monatlich.
Aber nichts destotrotz kann man nicht deshalb alle über einen Kamm scheren, denn die Pflegerin die ich jetzt eingestellt habe ist ein Engel. Sie ist auch polnischer und deutscher Nationalität und lebt seit vielen Jahren in Deutschland.
Die erste Pflegekraft war eigentlich soweit noch ganz okay und wollte auch nach 2 Monaten wieder kommen, allerdings war Sie dann nicht mehr erreichbar nur die hohen Telefonkosten sind geblieben.
Die zweite Pflegekraft war von Anfang an eine Katastrophe, konnte angeblich kein Deutsch wenn es aber um Sachen zu Ihrem Vorteil ging verstand Sie plötzlich ganz gut. Geraucht hat Sie ohne Ende das habe ich Ihr im Haus verboten, daraufhin hat Sie dann nur noch ein Miesepeter Gesicht gezeigt und meine Oma hatte Angst vor Ihr. Gekocht hat Sie für sich extra und meine Oma bekam zerdrückte Kartoffel mit saurer Sosse usw. Vor 10Tagen habe ich Ihr und der Agentur fristlos gekündigt, nachdem mich Oma morgens um 6 Uhr angerufen hat, weil Sie starke Schmerzen hatte und die Dame Ihr rufen nicht hörte, sowie das Babyphone im Erdgeschoss stand und Sie im Obergeschoss geschlafen hat, als ich um 6:30 Uhr bei meiner Oma eintraf. Meine Oma musste ins Krankenhaus weil Sie total ausgetrocknet war, nichtmal darauf wurde geachtet das Oma ausreichend trinkt. Von Putzen will ich erst gar nicht reden, genauso wenig wie vom Bett frisch beziehen. Das hielt die Dame nicht für notwendig und das alles für 1600 Euro monatlich.
Aber nichts destotrotz kann man nicht deshalb alle über einen Kamm scheren, denn die Pflegerin die ich jetzt eingestellt habe ist ein Engel. Sie ist auch polnischer und deutscher Nationalität und lebt seit vielen Jahren in Deutschland.
Wir haben seit 3.1. eine echte Perle, eine ausgesprochen liebe und angenehme Persönlichkeit, die meine Schwiegermama (87) betreut und auch noch ziemlich gut deutsch spricht. Ich kann also nur vor einer pauschalen Keule über polnische Pflegekräfte warnen, es gibt sicher gute und schlechte, wie es auch gute deutsche und schlechte Pflegekräfte gibt.
Eine Frage habe ich allerdings mal: Weiß jemand, ob es üblich ist Reisekosten gleich für Hin- u. Rückreise an die Agentur / das Institut zu zahlen? Angeblich soll das der polnische Fiskus das so verlangen (97,- € / 1 Strecke), was ich mir nur schwer vorstellen kann. Da es noch keinen Rückreisetermin gibt, sehe ich das nicht ein.
(Der Inhaber ist übrigens Deutscher-mal so am Rande ;o))
Danke Euch für Info!
Eine Frage habe ich allerdings mal: Weiß jemand, ob es üblich ist Reisekosten gleich für Hin- u. Rückreise an die Agentur / das Institut zu zahlen? Angeblich soll das der polnische Fiskus das so verlangen (97,- € / 1 Strecke), was ich mir nur schwer vorstellen kann. Da es noch keinen Rückreisetermin gibt, sehe ich das nicht ein.
(Der Inhaber ist übrigens Deutscher-mal so am Rande ;o))
Danke Euch für Info!
Hallo Hannes,
Rückreisegeld wird erst bezahlt wenn die Pflegekraft 2 Monate da war und mit dem Fiskus hat das Rückreisegeld gar nichts zu tun. Im übrigen sind 97,- Euro für eine Strecke zuviel, normal sind 60-75,- Euro und normalerweise werden die Reisekosten an die Betreuungskraft bezahlt nicht an die Agentur.
Nimm mal die Agentur kritisch ins Auge da stimmt was nicht.
lg Doris
Rückreisegeld wird erst bezahlt wenn die Pflegekraft 2 Monate da war und mit dem Fiskus hat das Rückreisegeld gar nichts zu tun. Im übrigen sind 97,- Euro für eine Strecke zuviel, normal sind 60-75,- Euro und normalerweise werden die Reisekosten an die Betreuungskraft bezahlt nicht an die Agentur.
Nimm mal die Agentur kritisch ins Auge da stimmt was nicht.
lg Doris
Leider hat sich der Engel beim 2. mal zum Teufel entpuppt. War oft zu meiner Oma sehr motzig, hat sämtliche Gespräche mitgehört ohne mein Wissen, sogar im Internet wurde mein Handeln von Ihr überwacht. Jetzt hat sie noch eine überzogene Geldforderung gestellt und mir gedroht wenn ich nicht bezahle.
Ich hätte das am Anfang nie gedacht und immer daran gezweifelt wenn Oma sich über Sie beschwert hat bei mir. Jetzt durfte ich selbst Ihr wahres Gesicht kennenlernen.
Ich hätte das am Anfang nie gedacht und immer daran gezweifelt wenn Oma sich über Sie beschwert hat bei mir. Jetzt durfte ich selbst Ihr wahres Gesicht kennenlernen.
Viele Dinge stimmen.
"Meine" Polin rauchte Kette.
Ich bin auch Raucherin, aber ich habe noch nie jemand erlebt, der soviel rauchte.
Als ich jetzt im Krankenhaus war kontrollierte ich den Einzelverbidungsnachweis und stellte fest, dass diese "Dame" am laufenden Band in Polen anzurufen. Auch in Mexiko hat sie eine Nummer gewählt. Außerdem versuchte sie oft, ihren Mann auf seinem
Handy anzurufen, der in England arbeitet.
Ich bin froh, dass ich während meiner Abwesenheit Aulandsgesrpäche und Gespräche aufs Handy gesperrt habe.
Ich wäre jetzt auf einer Telefonrechnung von mehreren tausend Euro sitzen geblieben.
Diese "Dame" hielt es nicht für nötig, zu mir ins Krankenhaus zu kommen.
Sie behauptete ihr Chef hätte gesagt, das sei nicht ihre Aufgabe. Ihr Chef, mit dem ich daraufhin telefonierte sagte mir jedoch etwas anderes.
Also log mich diese Dame an.
Ich hatte ihr schon Wochen vorher gesagt, dass ich ins Krankenhaus müsse.
Sie jammerte und jammerte, dass sie dann ja ganz alleine sei. Man hätte fast meinen können, sie sei die schwerkranke Krebspatientin die operiert wird und nicht ich.
Als sie mich schließlich mit meinem Mann ein einziges Mal im Krankenahsu besuchte, zog sie ein Gesicht, dass ich sie fast aus meinem Zimmer hinausgeworfen hätte.
Sie ging dann pötzlich 2 Wochen früher nach Polen zurück und das ausgerechnet einen Tag, bevor ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde.
Jetzt habe ich seit 2 Wochen eine neue Polin und ich bin gespannt, wie sich das entwickelt.
"Meine" Polin rauchte Kette.
Ich bin auch Raucherin, aber ich habe noch nie jemand erlebt, der soviel rauchte.
Als ich jetzt im Krankenhaus war kontrollierte ich den Einzelverbidungsnachweis und stellte fest, dass diese "Dame" am laufenden Band in Polen anzurufen. Auch in Mexiko hat sie eine Nummer gewählt. Außerdem versuchte sie oft, ihren Mann auf seinem
Handy anzurufen, der in England arbeitet.
Ich bin froh, dass ich während meiner Abwesenheit Aulandsgesrpäche und Gespräche aufs Handy gesperrt habe.
Ich wäre jetzt auf einer Telefonrechnung von mehreren tausend Euro sitzen geblieben.
Diese "Dame" hielt es nicht für nötig, zu mir ins Krankenhaus zu kommen.
Sie behauptete ihr Chef hätte gesagt, das sei nicht ihre Aufgabe. Ihr Chef, mit dem ich daraufhin telefonierte sagte mir jedoch etwas anderes.
Also log mich diese Dame an.
Ich hatte ihr schon Wochen vorher gesagt, dass ich ins Krankenhaus müsse.
Sie jammerte und jammerte, dass sie dann ja ganz alleine sei. Man hätte fast meinen können, sie sei die schwerkranke Krebspatientin die operiert wird und nicht ich.
Als sie mich schließlich mit meinem Mann ein einziges Mal im Krankenahsu besuchte, zog sie ein Gesicht, dass ich sie fast aus meinem Zimmer hinausgeworfen hätte.
Sie ging dann pötzlich 2 Wochen früher nach Polen zurück und das ausgerechnet einen Tag, bevor ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde.
Jetzt habe ich seit 2 Wochen eine neue Polin und ich bin gespannt, wie sich das entwickelt.
Ich habe vergessen zu erwähnen, dass diese "Dame" auch fast ununterbrochen SMS verschickt und empfangen hat.
Es kam deshalb öfers vor, dass sie mir das Frühstück erst mit 1 Stunde Verspätung machen konnte.
Es kam deshalb öfers vor, dass sie mir das Frühstück erst mit 1 Stunde Verspätung machen konnte.
Es hat sich leider nicht zum positiven entwickelt.
Bei der neuen Dame gibt es 3 Probleme, die auch im Eingangspost beschrieben sind.
1. Die Dame kann nicht kochen. Das Essen ist sprichwörtlich für den Ausguss. (Habe schon 8 Kilo abgenommen.)
2. Deutschkenntnisse sind so gut wie keine vorhanden. (Es geht nur mit dem Google-Übersetzer.)
3. Sie hat eine andere Polin kennengelernt, die v i e l mehr verdientt und jetzt ist sie ganz übel gelaunt und mit arbeiten ist es auch nich mehr weit her.
Bei der neuen Dame gibt es 3 Probleme, die auch im Eingangspost beschrieben sind.
1. Die Dame kann nicht kochen. Das Essen ist sprichwörtlich für den Ausguss. (Habe schon 8 Kilo abgenommen.)
2. Deutschkenntnisse sind so gut wie keine vorhanden. (Es geht nur mit dem Google-Übersetzer.)
3. Sie hat eine andere Polin kennengelernt, die v i e l mehr verdientt und jetzt ist sie ganz übel gelaunt und mit arbeiten ist es auch nich mehr weit her.
Hallo "Pflegetom",
Sie geben an, den Bericht, der ja "nicht Ihre eigene Meinung" wiedergibt nur einzustellen, da Meinungsfreiheit herrsche und "man" gut überlegen solle, ob und wen "man" sich ins Haus holt.
Ich unterstelle, immer auf Basis der Meinungsfreihet, mal Folgendes:
Sie haben die Polemik und Unsachlichkeit des angeblichen Erlebnisberichts genutzt, um Ihren eigenen Blog interessant zu schreiben.
Die Person, die all das angeblich selbst erlebt hat, existiert nicht, sonst wäre sie bereit sich frei zu äußern. Angst vor Entdeckung haben wohl nur die, die bewußt Lügen.
Es gibt in jedem menschlichen Bereich schwarze Schafe. Ob es Banker, Politiker, Pflegedienste oder polnische (wieso eigentlich nur die?) Hilfskräfte sind. Ich bin fest davon überzeugt, das Schriftstücke wie das Ihre nichts daran ändern.
Die wirklichen Probleme liegen nicht bei den Hilfskräften (egal welcher Nationalität), sondern in unserer Gesellschaft.
Wer in diesem Bereich sucht oder arbeitet, muß im eigenen Interesse auf völlige Transparenz achten.
Und abschließend:
Es fällt unglaublich leicht im Internet völlig ANONYM irgend einen Mist zu schreiben.
Wie Ihr "Beitrag" und meine nicht personifizierte Antwort verdeutlichen.
greetz
ichmann
ps. ich leite ein unternehmen zur vermittlung polnischer Hilfskräfte. Es gibt, erstaunlich aber wahr, oft Probleme. Doch alle sind lösbar, wenn alle Beteiligten helfen.
Da ich aber bevor ich mich selbständig gemacht habe in der Altenhilfe gearbeitet habe, weiß ich:
Das ist immer und überall so, wo Menschen in der Pflege arbeiten.
Sie geben an, den Bericht, der ja "nicht Ihre eigene Meinung" wiedergibt nur einzustellen, da Meinungsfreiheit herrsche und "man" gut überlegen solle, ob und wen "man" sich ins Haus holt.
Ich unterstelle, immer auf Basis der Meinungsfreihet, mal Folgendes:
Sie haben die Polemik und Unsachlichkeit des angeblichen Erlebnisberichts genutzt, um Ihren eigenen Blog interessant zu schreiben.
Die Person, die all das angeblich selbst erlebt hat, existiert nicht, sonst wäre sie bereit sich frei zu äußern. Angst vor Entdeckung haben wohl nur die, die bewußt Lügen.
Es gibt in jedem menschlichen Bereich schwarze Schafe. Ob es Banker, Politiker, Pflegedienste oder polnische (wieso eigentlich nur die?) Hilfskräfte sind. Ich bin fest davon überzeugt, das Schriftstücke wie das Ihre nichts daran ändern.
Die wirklichen Probleme liegen nicht bei den Hilfskräften (egal welcher Nationalität), sondern in unserer Gesellschaft.
Wer in diesem Bereich sucht oder arbeitet, muß im eigenen Interesse auf völlige Transparenz achten.
Und abschließend:
Es fällt unglaublich leicht im Internet völlig ANONYM irgend einen Mist zu schreiben.
Wie Ihr "Beitrag" und meine nicht personifizierte Antwort verdeutlichen.
greetz
ichmann
ps. ich leite ein unternehmen zur vermittlung polnischer Hilfskräfte. Es gibt, erstaunlich aber wahr, oft Probleme. Doch alle sind lösbar, wenn alle Beteiligten helfen.
Da ich aber bevor ich mich selbständig gemacht habe in der Altenhilfe gearbeitet habe, weiß ich:
Das ist immer und überall so, wo Menschen in der Pflege arbeiten.
Der Mann,der am Anfang zu den polnischen Bertreuerinen geschrieben hat,ist vollkommen verrückt.Habe 12 Jahre in Deutschland gelebt,einigen Bekannten solche Arbeit vermittelt und nie solche Geschichten gehört.Er meint woll,die Frauen aus Polen sind dumm,können nicht kochen,waschen usw.Wenn man so genau auzählen möchte,dank den polnischen Putzfrauen und Saisonarbeitern hat das ganze Land profietiert und wird es noch viele Jahre das tun.Polnische Leute sind schon immer in Deutschland als gute Arbeiter gahalten.Dazu kommt noch der Preis,für den kaumm ein Deutscher aus dem Bett aufstehen würde.Also wirklich,ich bin sehr entsetzt solche Sachen lesen zu müssen und fühle mich als Polin in meinem Stolz sehr,sehr verletzt.
Abwarten nur,bis dieser Mann selber solche Unterstüzung brauchen wird.Wenn er in seine Geldbörse reinguckt,wird gleich merken,dass er sich nur Polin leisten kann,damit ihn jemand rund um die Uhr betreut.Sonst macht es kein Mensch.
Abwarten nur,bis dieser Mann selber solche Unterstüzung brauchen wird.Wenn er in seine Geldbörse reinguckt,wird gleich merken,dass er sich nur Polin leisten kann,damit ihn jemand rund um die Uhr betreut.Sonst macht es kein Mensch.
Ich kann nicht verstehen, weshalb sieh hier manche persönlich angegriffen fühlen.
Klar gibt es bei allen Nationen gute und schechte Arbeitskräfte. Doch hier geht es nunmal um polnische Betreuerinnen.
Ich hatte früher schon viele Haushaltshilfen verschiedener Nationen.
Allerdings stundenweise.
Die deutschen Frauen waren die unzuverlässigsten.
Hier wird kritisiert, dass die Polinnen
nicht kochen könnten.
Das resultiert wahrscheinlich daraus, dass die traditionelle polnische Küche einfach nicht für Kranke und ältere Menschen geeignet ist. Sie ist zu fett, Cholesterin- und Kalorienreich.
Klar gibt es bei allen Nationen gute und schechte Arbeitskräfte. Doch hier geht es nunmal um polnische Betreuerinnen.
Ich hatte früher schon viele Haushaltshilfen verschiedener Nationen.
Allerdings stundenweise.
Die deutschen Frauen waren die unzuverlässigsten.
Hier wird kritisiert, dass die Polinnen
nicht kochen könnten.
Das resultiert wahrscheinlich daraus, dass die traditionelle polnische Küche einfach nicht für Kranke und ältere Menschen geeignet ist. Sie ist zu fett, Cholesterin- und Kalorienreich.
Warum hier ausgerechnet eine ethnische Herkunft als Qualitätsmerkmal in der Pflege diskutiert wird, ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich selbst habe in drei Einrichtungen gearbeitet, bin Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen und habe mich auf die Betreuung für Demente spezialisiert.
Mein Fazit - jeder der zu Hause bleiben kann sollte dies auch machen - da ist jede helfende Hand mit Herz und Verstand besser, als das beste große Seniorenheim mit mehr als 45 Bewohnern.
Alle großen Häuser haben immense Unterhaltskosten und alle sind an einem Standardisierungsprozess interessiert, der darauf abzielt, die absolute Kontrolle zu erhalten und möglichst effizient arbeiten zu lassen. Alles dient der Kostenminimierung, die allerdings immer zu Lasten der Bewohner und des Pflegepersonals geht.
Dabei sind diese Heime mit etwa 1800€ aufwärts nicht günstig und für viele Rentner gar nicht bezahlbar!
Doppelzimmer sind die Regel, insbesondere bei Hartz IV-Empfängern.
Da liegen dann Demente und geistig nicht Beeinträchtigte in einem Zimmer. Die Folge: Der „Gesunde“ kann nachts nicht mehr schlafen, wird ständig geweckt und ist tagsüber gerädert - es kommt zu Aggressionen gegenüber dem Dementen und das hat wieder zur Folge, dass dieser sich noch mehr nach „innen" zurückzieht. Denn kognitive Fähigkeiten gehen zwar verloren, die Emotionen aber nicht!
Selbst die Betreuung im Heim kann nicht das leisten, was sie eigentlich müsste. Es wird nach Plan gearbeitet, vorgegeben, wann Gedächtnistraining, Erinnerungsarbeit, Spaziergänge und hauswirtschaftliche Arbeiten etc. stattzufinden haben. Da wird gebastelt wie im Kindergarten, Sprichwörter ergänzt, mit dem Ball übern Tisch gerollt oder im Sitzen Beine, Arme bewegt. Was aber wirklich wichtig wäre, sind Aktivitäten die diese Betroffenen zeitlebens tatsächlich ausgeführt haben. Das ist aber nicht machbar, da zu individuell und im Tagesablauf eines Heimes nicht einbringbar. Heime mit mehr als 100 Personen sind durchstrukturiert und haben keinen Raum für tägliche Individualität. Allenfalls in der Einzelbetreuung kann das stattfinden, aber selbst da nicht immer und zudem ist sie mit etwa 2x wöchentlich 20-30 min, nicht ausreichend.
Da gibt es z. B. Wohnbereiche mit ca. 35 Bewohnern und zwei Pflegekräften tagsüber die zusehen müssen wie sie alles bewältigen. So zum Beispiel morgens um 9:30 wenn mehrere Bew. Ausfuhr haben, also zeitgleich klingeln und man nicht überall gleichzeitig sein kann. So kommt es eben vor, dass der ein oder die andere eben die Hose vollmacht.
Oder die morgendliche Pflege, Schwestern die im Zehnminutentakt „Körper“ waschen. Die vorgegebenen 20-45 Minuten vom MDK stehen nur auf dem Papier! So gute Vorsätze, wie Ressourcen bei den Dementen unterstützen und erhalten, sind da gar nicht drin. Da Demente sehr langsam und unsicher sind, ist einfach gar keine Zeit sie selbstständig etwas machen zu lassen - also nimmt man ihnen den letzten Rest an Eigenständigkeit und übernimmt alles, weil es einfach schnell gehen muss.
Fazit: Meine Eltern sind beide über 80 und zu Hause. Niemals würde ich sie in einem Pflegeheim geben wollen. Was ich dort tagtäglich beobachte ist – die körperliche Versorgung (auch im Schnelldurchgang) ist gut, über das Essen kann man nichts schlechtes sagen, obwohl es sehr einfache Gerichte sind, da hier viel Geld eingespart wird (werden muss). Die Zimmer ausreichend , die Bäder zweckmäßig und behindertengerecht.
Aber viele Menschen bauen dort schneller ab, weil sie sich zurückziehen. Sie wissen sich gut versorgt ,aber haben Heimweh,trauern ihrer Selbstständigkeit nach und fühlen sich ausgeliefert. Oftmals klingeln sie und nicht sofort kann jemand zur Stelle sein, dass ist für sie unerträglich, insbesondere wenn sie eine dringende Notdurft haben. Es sind keine Menschen da, die eine wirkliche Beziehung zu ihnen aufbauen können, es sind freundliche „Fremde“ , aber oberflächlich und nehmen oft die wahren Bedürfnisse nicht wahr, oder haben nicht die Zeit sich darum zu kümmern. Die Betreuungsangebote sind Zeitvertreib und sollen die kognitiven Fähigkeiten fördern/ erhalten. Tatsächlich aber gehen sie an den Wünschen / Bedürfnissen der meisten Bew. vorbei, daher nehmen nicht alle daran teil, oder sitzen teilnahmelos in der Runde und lassen sich „bereizen“.
Wir sollten uns darüber im Klaren sein, es handelt sich um Menschen die oft ihr leben lang gearbeitet haben und Aufgaben haben wollen und müssen. Beschäftigungsangebote die das abdecken gibt es fast nirgendwo und wenn, dann zumeist nicht in ausreichender Form.
Daher sehe ich diese Diskussion hier als irreführend und falsch. Abzockerei findet anderswo in großem Ausmaß ab und die Individualität geht dabei auch noch verloren. In der „Altenpflege“ gehen wir einen vollkommen falschen Weg - nämlich in der Meinung, das wir glauben in einem Heim wären sie besser aufgehoben als zu Hause.
Meiner Meinung nach müssen wir weg von den durchorganisierten Heimen, sie sind eine reine Zweckerfüllung zur Beruhigung des kollektiven Gewissens der Gesellschaft. Was wir brauchen sind Wohnmodelle in kleinen Gruppen, die so weit sie können, sich selbst organisieren und nur unterstützt werden, wo es dringlich ist. Wenn man es kann, ist eine Einzelbetreuung zu Hause der beste Weg. Da kann ein Mensch bleiben wo er immer war und wird nicht aus seinem Leben „herausgerissen“, in eine fremde Umgebung verfrachtet - oftmals gegen den eigenen Willen (bei Dementen ist es meistens der Fall) . Wir in unserem Ordnungswahn glauben alles durchorganisieren zu müssen, das ist falsch und verführt uns dazu über andere bestimmen zu wollen, die nicht unser Denken haben (können) . Eine Person die mit Herzensgüte einen Dementen im Alltag begleitet ist besser als die bestens geschulte Pflegerin. Die liebvolle persönliche Beziehung zueinander ist wesentlich wichtiger, als saubere Fingernägel…
Ab einem bestimmten Grad der Demenz ist Hintergrundwissen zwar wichtig, aber das kann sich fast ein jeder aneignen, da es so schwer nicht ist. Vorteil einer häuslichen Versorgung, man kann zu Hause die Zeit vergessen und jedem Dementen wirklich das machen lassen was er noch kann und wenn es eine Stunde dauert, bis er sich angezogen hat - was soll´s. Wir müssen anfangen umzudenken und polnischen oder anderen Helfern/innen eine gesicherte Anstellung mit sozialer Absicherung und Unfallschutz geben und eine angemessene Bezahlung - auch mit Unterstützung von öffentliche Geldern. Das ist menschlicher und höchstwahrscheinlich sogar günstiger als eine Heimunterbringung!
Nicht umsonst ist im Pflegebereich der Krankenstand, die Fluktuation enorm hoch. Er zeichnet sich mit Überbelastung und Frustation aus, da viele mit Idealen herkommen, Menschen lieben und unterstützen wollen, aber am Alltag scheitern, da Dokumentation, die ewigen Kontrollen und Angst vor Fehlern und den nicht nachvollziehbaren Benotungen des MDK sie derart unter Druck stellen, das ihnen die Freude an der Arbeit vergeht. Ganz zu schweigen von den enormen Zeitdruck, der Leistungsverdichtung, in Form von immer mehr Aufgaben, mehr Bewohner mit weniger Personal zu versorgen.
Diese Situation zu entschärfen,da sind Politiker gefordert. Wer Milliarden hat um Banken und somit die Wirtschaft und mächtige Großkonzerne zu retten, der muss sich auch Fragen gefallen lassen, wieso er kein Geld für Bedürftige hat?! Die Einrichtungen machen und wollen das Beste für ihre Bewohner, die meisten trifft keine Schuld am herrschenden System - sie können nicht anders….
Mein Fazit - jeder der zu Hause bleiben kann sollte dies auch machen - da ist jede helfende Hand mit Herz und Verstand besser, als das beste große Seniorenheim mit mehr als 45 Bewohnern.
Alle großen Häuser haben immense Unterhaltskosten und alle sind an einem Standardisierungsprozess interessiert, der darauf abzielt, die absolute Kontrolle zu erhalten und möglichst effizient arbeiten zu lassen. Alles dient der Kostenminimierung, die allerdings immer zu Lasten der Bewohner und des Pflegepersonals geht.
Dabei sind diese Heime mit etwa 1800€ aufwärts nicht günstig und für viele Rentner gar nicht bezahlbar!
Doppelzimmer sind die Regel, insbesondere bei Hartz IV-Empfängern.
Da liegen dann Demente und geistig nicht Beeinträchtigte in einem Zimmer. Die Folge: Der „Gesunde“ kann nachts nicht mehr schlafen, wird ständig geweckt und ist tagsüber gerädert - es kommt zu Aggressionen gegenüber dem Dementen und das hat wieder zur Folge, dass dieser sich noch mehr nach „innen" zurückzieht. Denn kognitive Fähigkeiten gehen zwar verloren, die Emotionen aber nicht!
Selbst die Betreuung im Heim kann nicht das leisten, was sie eigentlich müsste. Es wird nach Plan gearbeitet, vorgegeben, wann Gedächtnistraining, Erinnerungsarbeit, Spaziergänge und hauswirtschaftliche Arbeiten etc. stattzufinden haben. Da wird gebastelt wie im Kindergarten, Sprichwörter ergänzt, mit dem Ball übern Tisch gerollt oder im Sitzen Beine, Arme bewegt. Was aber wirklich wichtig wäre, sind Aktivitäten die diese Betroffenen zeitlebens tatsächlich ausgeführt haben. Das ist aber nicht machbar, da zu individuell und im Tagesablauf eines Heimes nicht einbringbar. Heime mit mehr als 100 Personen sind durchstrukturiert und haben keinen Raum für tägliche Individualität. Allenfalls in der Einzelbetreuung kann das stattfinden, aber selbst da nicht immer und zudem ist sie mit etwa 2x wöchentlich 20-30 min, nicht ausreichend.
Da gibt es z. B. Wohnbereiche mit ca. 35 Bewohnern und zwei Pflegekräften tagsüber die zusehen müssen wie sie alles bewältigen. So zum Beispiel morgens um 9:30 wenn mehrere Bew. Ausfuhr haben, also zeitgleich klingeln und man nicht überall gleichzeitig sein kann. So kommt es eben vor, dass der ein oder die andere eben die Hose vollmacht.
Oder die morgendliche Pflege, Schwestern die im Zehnminutentakt „Körper“ waschen. Die vorgegebenen 20-45 Minuten vom MDK stehen nur auf dem Papier! So gute Vorsätze, wie Ressourcen bei den Dementen unterstützen und erhalten, sind da gar nicht drin. Da Demente sehr langsam und unsicher sind, ist einfach gar keine Zeit sie selbstständig etwas machen zu lassen - also nimmt man ihnen den letzten Rest an Eigenständigkeit und übernimmt alles, weil es einfach schnell gehen muss.
Fazit: Meine Eltern sind beide über 80 und zu Hause. Niemals würde ich sie in einem Pflegeheim geben wollen. Was ich dort tagtäglich beobachte ist – die körperliche Versorgung (auch im Schnelldurchgang) ist gut, über das Essen kann man nichts schlechtes sagen, obwohl es sehr einfache Gerichte sind, da hier viel Geld eingespart wird (werden muss). Die Zimmer ausreichend , die Bäder zweckmäßig und behindertengerecht.
Aber viele Menschen bauen dort schneller ab, weil sie sich zurückziehen. Sie wissen sich gut versorgt ,aber haben Heimweh,trauern ihrer Selbstständigkeit nach und fühlen sich ausgeliefert. Oftmals klingeln sie und nicht sofort kann jemand zur Stelle sein, dass ist für sie unerträglich, insbesondere wenn sie eine dringende Notdurft haben. Es sind keine Menschen da, die eine wirkliche Beziehung zu ihnen aufbauen können, es sind freundliche „Fremde“ , aber oberflächlich und nehmen oft die wahren Bedürfnisse nicht wahr, oder haben nicht die Zeit sich darum zu kümmern. Die Betreuungsangebote sind Zeitvertreib und sollen die kognitiven Fähigkeiten fördern/ erhalten. Tatsächlich aber gehen sie an den Wünschen / Bedürfnissen der meisten Bew. vorbei, daher nehmen nicht alle daran teil, oder sitzen teilnahmelos in der Runde und lassen sich „bereizen“.
Wir sollten uns darüber im Klaren sein, es handelt sich um Menschen die oft ihr leben lang gearbeitet haben und Aufgaben haben wollen und müssen. Beschäftigungsangebote die das abdecken gibt es fast nirgendwo und wenn, dann zumeist nicht in ausreichender Form.
Daher sehe ich diese Diskussion hier als irreführend und falsch. Abzockerei findet anderswo in großem Ausmaß ab und die Individualität geht dabei auch noch verloren. In der „Altenpflege“ gehen wir einen vollkommen falschen Weg - nämlich in der Meinung, das wir glauben in einem Heim wären sie besser aufgehoben als zu Hause.
Meiner Meinung nach müssen wir weg von den durchorganisierten Heimen, sie sind eine reine Zweckerfüllung zur Beruhigung des kollektiven Gewissens der Gesellschaft. Was wir brauchen sind Wohnmodelle in kleinen Gruppen, die so weit sie können, sich selbst organisieren und nur unterstützt werden, wo es dringlich ist. Wenn man es kann, ist eine Einzelbetreuung zu Hause der beste Weg. Da kann ein Mensch bleiben wo er immer war und wird nicht aus seinem Leben „herausgerissen“, in eine fremde Umgebung verfrachtet - oftmals gegen den eigenen Willen (bei Dementen ist es meistens der Fall) . Wir in unserem Ordnungswahn glauben alles durchorganisieren zu müssen, das ist falsch und verführt uns dazu über andere bestimmen zu wollen, die nicht unser Denken haben (können) . Eine Person die mit Herzensgüte einen Dementen im Alltag begleitet ist besser als die bestens geschulte Pflegerin. Die liebvolle persönliche Beziehung zueinander ist wesentlich wichtiger, als saubere Fingernägel…
Ab einem bestimmten Grad der Demenz ist Hintergrundwissen zwar wichtig, aber das kann sich fast ein jeder aneignen, da es so schwer nicht ist. Vorteil einer häuslichen Versorgung, man kann zu Hause die Zeit vergessen und jedem Dementen wirklich das machen lassen was er noch kann und wenn es eine Stunde dauert, bis er sich angezogen hat - was soll´s. Wir müssen anfangen umzudenken und polnischen oder anderen Helfern/innen eine gesicherte Anstellung mit sozialer Absicherung und Unfallschutz geben und eine angemessene Bezahlung - auch mit Unterstützung von öffentliche Geldern. Das ist menschlicher und höchstwahrscheinlich sogar günstiger als eine Heimunterbringung!
Nicht umsonst ist im Pflegebereich der Krankenstand, die Fluktuation enorm hoch. Er zeichnet sich mit Überbelastung und Frustation aus, da viele mit Idealen herkommen, Menschen lieben und unterstützen wollen, aber am Alltag scheitern, da Dokumentation, die ewigen Kontrollen und Angst vor Fehlern und den nicht nachvollziehbaren Benotungen des MDK sie derart unter Druck stellen, das ihnen die Freude an der Arbeit vergeht. Ganz zu schweigen von den enormen Zeitdruck, der Leistungsverdichtung, in Form von immer mehr Aufgaben, mehr Bewohner mit weniger Personal zu versorgen.
Diese Situation zu entschärfen,da sind Politiker gefordert. Wer Milliarden hat um Banken und somit die Wirtschaft und mächtige Großkonzerne zu retten, der muss sich auch Fragen gefallen lassen, wieso er kein Geld für Bedürftige hat?! Die Einrichtungen machen und wollen das Beste für ihre Bewohner, die meisten trifft keine Schuld am herrschenden System - sie können nicht anders….
Fall Sie eine ehrliche, verlässliche,
belastbare Altenpflegehelferin
aus Polen suchen,
gern rufen Sie mich privat an : 01717679004.
ich freu mich Ihnen helfen zu können.
belastbare Altenpflegehelferin
aus Polen suchen,
gern rufen Sie mich privat an : 01717679004.
ich freu mich Ihnen helfen zu können.
Nach meinen Posting vor einem Jahr, möchte ich nun noch einmal schreiben.
Unsere polnische Betreuerin ist - gottseidank - noch immer bei meinem Vater!
Das Resumee nach einem Jahr: Diese Frau ist ein absoluter Engel! Und sie hat es wahrlich nicht leicht!! Sie ist absolut korrekt, hat unser vollstes Vertrauen mit dem Haushaltsgeld, kümmert sich aufopfernd um unseren Vater, der mittlerweile große Probleme mit dem Laufen hat. Sie bemüht sich darum, dass er wieder mehr läuft, sich sauber hält, sowohl von der Nahrung als auch von den Medikamenten her bestens versorgt ist. Sie kommt früher als abgesprochen, damit er schon im Bad war, wenn die Dame von der Diakonie für die Intimpflege kommt. Sie bleibt länger, damit wirklich alles für den nächsten Morgen vorbereitet ist.
Ich muß dazu sagen, dass sie mittlerweile eine kleine Wohnung im Ort hat, damit sie ein bisschen Abstand und damit auch die nötige Ruhe für den kommenden Tag finden kann. Da mein ältester Sohn jetzt bei Opa in den ersten Stock gezogen ist, ist er auch nachts für den Notfall versorgt.
Ich lasse absolut nichts auf unsere Polin kommen! Und ich wünsche jeden das Glück, so einen Menschen um sich zu haben, wenn man in die Lage kommt, sich nicht mehr selbst versorgen zu können.
An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an die Damen aus Polen, die solch eine Leistung bringen!!
Liebe Grüße
Sanne
Unsere polnische Betreuerin ist - gottseidank - noch immer bei meinem Vater!
Das Resumee nach einem Jahr: Diese Frau ist ein absoluter Engel! Und sie hat es wahrlich nicht leicht!! Sie ist absolut korrekt, hat unser vollstes Vertrauen mit dem Haushaltsgeld, kümmert sich aufopfernd um unseren Vater, der mittlerweile große Probleme mit dem Laufen hat. Sie bemüht sich darum, dass er wieder mehr läuft, sich sauber hält, sowohl von der Nahrung als auch von den Medikamenten her bestens versorgt ist. Sie kommt früher als abgesprochen, damit er schon im Bad war, wenn die Dame von der Diakonie für die Intimpflege kommt. Sie bleibt länger, damit wirklich alles für den nächsten Morgen vorbereitet ist.
Ich muß dazu sagen, dass sie mittlerweile eine kleine Wohnung im Ort hat, damit sie ein bisschen Abstand und damit auch die nötige Ruhe für den kommenden Tag finden kann. Da mein ältester Sohn jetzt bei Opa in den ersten Stock gezogen ist, ist er auch nachts für den Notfall versorgt.
Ich lasse absolut nichts auf unsere Polin kommen! Und ich wünsche jeden das Glück, so einen Menschen um sich zu haben, wenn man in die Lage kommt, sich nicht mehr selbst versorgen zu können.
An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an die Damen aus Polen, die solch eine Leistung bringen!!
Liebe Grüße
Sanne
Da haben wir etwas gelernt - leider zu spät. Wir hatten so eine Pflegekraft. Jetzt ist der zu Pflegende gestorben, die Polin ist weg und hat aus dem Safe Werte von rund 20.000 € gestohlen. Natürlich sind alle Daten falsch. Wir wollten diese Person versichern, diese lehnte das ab, macht sogar die Nichtanmeldung zur Bedingung. Jetzt können wir noch nicht mal eine Anzeige erstatten. Hat jemand Tips, kann man eine Anzeige erstatten?
Ich bin auch Polin die eine ältere Dame seit 3 Jahren betreut. Ich arbeite 7 Tage in der Woche, 24 Std.,habe nur 7 Tage Urlaub im Jahr,sogar Weihnachten verbringe ich bei der Oma, verdiene 800eur. Zur meinen Aufgaben zählt natürlich kochen und putzen, ich arbeite aber auch viel in den Garten und mache auch viele andere Dinge die nicht zu meinen Aufgaben zählen. Die Familie vertraut mir, wie Unternehmen viel zusammen und leben wie in einer Familie. Sie sind mit mir sehr zufrieden,ich bin auch ziemlich glücklich. Es tut mir sehr leid solche negative berichte zu lesen, es ist wirklich nicht einfach für eine Person 24std da sein,ohne Freunde und Familie zu leben. Ich grüsse alle die diesen Job machen und sind damit glücklich! D.
Ich suche dringend jemand, langfristig der das gleiche macht wie sie. Leichte Pflege für meine Mutter, der gut kochen und backen kann, und mit einem 2" Personenhaushalt nicht überfordet ist. Spass an Gartenarbeit hat und dem das Wohl meiner Mutter wichtig ist. Nichtraucher bevorzugt,deutsch wichtig. Frau ab 40 Jahren,Dauerstellung
Tel. 06373/$643
Tel. 06373/$643
Schreiben Sie mir Ihre E-Mail, meine Telefonnummer: 0048 602 278 308. Skype: Lamia123465
Liebe Frau Bertram, ich habe versucht, Sie unter der Nummer anzurufen; sie ist aber nicht richtig.
Sehr geehrte Frau Bertam,
ich habe kleine Agnetur, die erfahrene Frauen zur Verfügung stellt. Falls Sie noch diese brauchen natürlich. Wir haben nicht viele Mitarbeiter, sind dadurch immer erreichbar. Alle unsere Mitarbeiter Sind ab 40 und nicht nur in Pflege aber auch in Haushalt sehr erfahren.
mit freundlichen Grüssen
Andrzej Wielandt
ich habe kleine Agnetur, die erfahrene Frauen zur Verfügung stellt. Falls Sie noch diese brauchen natürlich. Wir haben nicht viele Mitarbeiter, sind dadurch immer erreichbar. Alle unsere Mitarbeiter Sind ab 40 und nicht nur in Pflege aber auch in Haushalt sehr erfahren.
mit freundlichen Grüssen
Andrzej Wielandt
Hallo vielleicht können sie mir helfen jemand gutes zu finden für meine Mutter.Habe ihren Bericht gelesen,wir machen seid 9 Jahren nur schlechte Erfahrungen mit Betreuerinnen,bis jetzt hat noch keine gekocht, meine Mutter müsste mal gut versorgt werden. Sie braucht nur wenig Hilfe bei der Körperpflege, eine perfekte Haushaltsführung und der den Garten sauber hält. Näheres unter 06373/4643
Germanistin aus Polen, 45, sucht ab Juli 2012 eine Stelle als Altenpflegerin (für 1 Jahr). Hozpizkurs, Praktikum im Krankenhaus in der Abteilung für Palliative Care. Zuverlässig, kontaktfreundig, Führerschein.
Hallo, alle miteinander, ich habe fast 5 Jahre Pflegeheimerfahrung mit meiner Mutter hinter mir!!! Ich bin fix und fertig !!! Alles, was ich gesehen, erlebt und durchg-kämpft habe, hat mein Leben und die Zuversicht für die Zukunft seeehr beeinflußt, l e i d e r!!! Ich möchte(muß) meine Mutter höchstwarscheinlich aus dem Heim nehmen und such eine absolut z u v e r l ä s s i g e Betreuung, aber nachdem ich diese vielen negatieven Kommentare habe, bin ich total verunsichert. Das ist sehr schade, denn es war der einzige Strohhalm, an den ich mich geklammert habe!!! Kann mir jemand helfen, ehrlich helfen???
Hallo Chris, ich hoffe das ich Ihnen helfen kann. Senden Sie mir bitte Ihre E-Mail oder Telefonnummer zu.
Fall Sie eine ehrliche, verlässliche,
belastbare Altenpflegehelferin
aus Polen suchen,
gern rufen Sie mich privat an : 004881/4634190
ich freu mich Ihnen helfen zu können.
belastbare Altenpflegehelferin
aus Polen suchen,
gern rufen Sie mich privat an : 004881/4634190
ich freu mich Ihnen helfen zu können.
Die Diadema Pflege bietet Ihnen eine bezahlbare 24h Pflege und Betreuung im eigenen Zuhause für ältere und pflegebedürftige Menschen, als Alternative zum Altenheim oder Pflegeheim.
Wir sind spezialisiert auf die Vermittlung geeigneter und bezahlbarer Pflegehilfen und Haushaltshilfen aus Osteuropa, wie Polen und Ungarn, sowie Deutschland und Österreich.
Wir sind spezialisiert auf die Vermittlung geeigneter und bezahlbarer Pflegehilfen und Haushaltshilfen aus Osteuropa, wie Polen und Ungarn, sowie Deutschland und Österreich.
Wie immer im Leben, gibt es zwei Seiten der Medaille. Ich habe für meine beiden Eltern über eine Agentur seit ca. zwei Jahren polische Pflegekräfte. Mal haben wir Glück, mal haben wir Pech. Vorteil eine polnischen Pflegekarft ist ganz klar der, dass die zu betreuende Person in ihrer häuslichen Umgebung bleiben kann und im Idealfall wirlich gut betreut wird. Dies steht und fällt aber mit der jeweiligen Pflegekraft und deren Fähigkeiten und auch Willen. Nachteil ist ganz klar der "ständige" Wechsel der Pflegekräfte, denn jede neue Kraft muss erst wieder angelernt werden. So selbständig wie die Agenturen ihr Personal schildern, sind die Damen bei weitem nicht (oder nur selten). Nicht zu vergessen ist der Freizeitanspruch, den die Pflegekräfte haben. Denn wenn es auch immer so schön heißt 24 h - Betreuung, die Damen haben einen Anspruch auf Freizeit, in der Regel ca.1-2 Tage pro Woche, kann aber gesplittet werden auf halbe Tage o.ä..In der Praxis stellt sich dann die Frage, wer kümmert sich um die zu pflegende Person in dieser Zeit? Grundsätzlich muss jeder die Entscheidung Heim oder Pflegekraft selber entscheiden. Aber zu glauben,dass eine Pflegekraft im Haus die eigene Tochter/Sohn voll entlasten ist ein Irrtum.
Der Verfasser dieses Blödsinns beruft sich auf die Meinungsfreiheit.
Solche Schmierer sollte man ins Gefängnis bringen. Volksverhetzung nenne ich das.Der Verfasser hat von dieser Art der Betreuung so viel Ahnung, wie eine Kuh vom Sonntag.Frauen verlassen Ihr Land um den gut betuchten die Ärsche zu putzen und dann mussen sich die Perlen von einem , meiner Meinung nach, Rassisten, den Blödsinn anhören. Meine Mutter wurde durch Vermittlung von pflege-institut.de aus Bayern von Polinnen bis zum Tode gepflegt.Da kann ich nur sagen : Absolut Respekt. Erste Sahne.
Aber solch geistes Kinder machen eine ganze Branche generalverdächtig.
Solche Schmierer sollte man ins Gefängnis bringen. Volksverhetzung nenne ich das.Der Verfasser hat von dieser Art der Betreuung so viel Ahnung, wie eine Kuh vom Sonntag.Frauen verlassen Ihr Land um den gut betuchten die Ärsche zu putzen und dann mussen sich die Perlen von einem , meiner Meinung nach, Rassisten, den Blödsinn anhören. Meine Mutter wurde durch Vermittlung von pflege-institut.de aus Bayern von Polinnen bis zum Tode gepflegt.Da kann ich nur sagen : Absolut Respekt. Erste Sahne.
Aber solch geistes Kinder machen eine ganze Branche generalverdächtig.
Hallo zusammen,
ich finde den Beitrag rassistisch !
Kurz zu meiner Person : ich komme aus Polen, habe die deutsche Staatsangehörigkeit, lebe seit 25 Jahren in Deutschland und arbeite seit 9 Jahren als Festangestellter Altenpflegehelfer in einem Altenheim.
Zu der stationären Pflege...
Vor 20 Jahren gab es ein Mangel an Arbeitskräften in Altenheimen.
Ich hoffe, das hört sich jetzt von meiner Seite nicht rassistisch an aber Tatsache ist nicht einmal die deutschen Arbeitslosen wollten damals den Beruf ausüben. So kam es, dass so viele polnischstämmige Spätaussiedler als Altenpflegerinnen oder Altenpflegehelferinenen in deutschen Altenheimen gearbeitet haben und bis heute arbeiten.
Zu der aktuellen Situation in Altenheimen :
Denkt Ihr wirklich eine Pflegekraft kümmert sich nach der Grundpflege in einem Altenheim um Eure Angehörigen ?
Sie hat so viel Papierkram zu erledigen, da bleibt für die Menschlichkeit keine Zeit !, es ist leider viel wichtiger z.b eine Pflegeplanung zu schreiben, ein Sanitätshaus anzurufen, ein meiner Meinung nach sinnlosen Kommunikationsprotokoll auszufüllen u.v.m anstatt sich für 2 Minuten am Tag mit einem Bewohner zu unterhalten.
Versteht mich nicht falsch, für die Gesundheit und Verpflegung der Senioren wird bestens gesorgt. Aber nicht mehr und nicht weniger.
Zu der polnischen Hauspflege :
Das Problem ist natürlich das Geld, man möchte möglichst wenig bezahlen deshalb die polnische und nicht die teure deutsche Pflegekraft aber viel bekommen.
Falls ich das richtig verstanden habe bekommt eine Polin ca. 700 - 800 Euro pro Monat !! ( die Polin selbst nicht die Agentur ) für eine 24 Std am Tag Pflege. Das bedeutet sie bekommt gerade mal 1 € pro Std !!! ist getrennt von der Familie und Heimat und dann soll sie sich noch um den Garten kümmern und bloss nicht zwischendurch eine Rauchen gehen ?
Es ist ein verdammt harter Job, körperlich und psychisch, es kostet teilweise so viel Überwindung, eure Angehörigen sind für die Pflegekräfte fremde Menschen, ich finde das ist ein wichtiger Aspekt. Zwischen mit jemanden spazieren gehen, etwas kochen oder aber seine Fäkalien säubern liegen für mich zwei Welten.
Zum Thema Klauen :
Natürlich gibt es auch Polen die klauen, ohne Zweifel. Diebe gibt es in jedem Land.
Aber weder ich noch jemand aus meiner Familie haben etwas geklaut daher bin ich immer wieder überrascht, dass man das Klauen in Deutschland mit Polen verbindet.
hoffe hab euch nicht zu sehr gelangweilt .. LG Arturios
ich finde den Beitrag rassistisch !
Kurz zu meiner Person : ich komme aus Polen, habe die deutsche Staatsangehörigkeit, lebe seit 25 Jahren in Deutschland und arbeite seit 9 Jahren als Festangestellter Altenpflegehelfer in einem Altenheim.
Zu der stationären Pflege...
Vor 20 Jahren gab es ein Mangel an Arbeitskräften in Altenheimen.
Ich hoffe, das hört sich jetzt von meiner Seite nicht rassistisch an aber Tatsache ist nicht einmal die deutschen Arbeitslosen wollten damals den Beruf ausüben. So kam es, dass so viele polnischstämmige Spätaussiedler als Altenpflegerinnen oder Altenpflegehelferinenen in deutschen Altenheimen gearbeitet haben und bis heute arbeiten.
Zu der aktuellen Situation in Altenheimen :
Denkt Ihr wirklich eine Pflegekraft kümmert sich nach der Grundpflege in einem Altenheim um Eure Angehörigen ?
Sie hat so viel Papierkram zu erledigen, da bleibt für die Menschlichkeit keine Zeit !, es ist leider viel wichtiger z.b eine Pflegeplanung zu schreiben, ein Sanitätshaus anzurufen, ein meiner Meinung nach sinnlosen Kommunikationsprotokoll auszufüllen u.v.m anstatt sich für 2 Minuten am Tag mit einem Bewohner zu unterhalten.
Versteht mich nicht falsch, für die Gesundheit und Verpflegung der Senioren wird bestens gesorgt. Aber nicht mehr und nicht weniger.
Zu der polnischen Hauspflege :
Das Problem ist natürlich das Geld, man möchte möglichst wenig bezahlen deshalb die polnische und nicht die teure deutsche Pflegekraft aber viel bekommen.
Falls ich das richtig verstanden habe bekommt eine Polin ca. 700 - 800 Euro pro Monat !! ( die Polin selbst nicht die Agentur ) für eine 24 Std am Tag Pflege. Das bedeutet sie bekommt gerade mal 1 € pro Std !!! ist getrennt von der Familie und Heimat und dann soll sie sich noch um den Garten kümmern und bloss nicht zwischendurch eine Rauchen gehen ?
Es ist ein verdammt harter Job, körperlich und psychisch, es kostet teilweise so viel Überwindung, eure Angehörigen sind für die Pflegekräfte fremde Menschen, ich finde das ist ein wichtiger Aspekt. Zwischen mit jemanden spazieren gehen, etwas kochen oder aber seine Fäkalien säubern liegen für mich zwei Welten.
Zum Thema Klauen :
Natürlich gibt es auch Polen die klauen, ohne Zweifel. Diebe gibt es in jedem Land.
Aber weder ich noch jemand aus meiner Familie haben etwas geklaut daher bin ich immer wieder überrascht, dass man das Klauen in Deutschland mit Polen verbindet.
hoffe hab euch nicht zu sehr gelangweilt .. LG Arturios
Lieber Arturios,
wir haben damals, vor der Veröffentlichung des Beitrags, auch lange überlegt, ob wir diesen so online stellen sollten oder nicht. Haben uns aber dann dafür entschieden, da uns auch einige Kommentare darin bestärkt haben, dass die geschilderten Umstände durchaus kein Einzelfall sind oder waren. Auf der anderen Seite soll dadurch aber nicht der Eindruck entstehen, jede polnische Pflegekraft entspricht genau diesem Klischee. Es gibt mit Sicherheit auch unter den deutschen Pflegerinnen und Pflegern solche Ausnahmen.
Ziel des Beitrags sollte sein, die Angehörigen von Pflegebedürftigen zu sensibilisieren und nicht jeder billigen Agentur unbedarft die Pflege ihrer Angehörigen zu überlassen. Noch dazu liegt der geschilderte Vorfall auch schon ein paar Jahre zurück (2005) und wir gehen davon aus, dass solche krassen Verfehlungen in der Zwischenzeit der Vergangenheit angehören.
Wir werden aber auch in Zukunft Beiträge online stellen, die polarisieren. Denn nur dadurch entsteht eine Diskussion und die Öffentlichkeit wird in vielen Fällen so erst auf Missstände aufmerksam gemacht.
wir haben damals, vor der Veröffentlichung des Beitrags, auch lange überlegt, ob wir diesen so online stellen sollten oder nicht. Haben uns aber dann dafür entschieden, da uns auch einige Kommentare darin bestärkt haben, dass die geschilderten Umstände durchaus kein Einzelfall sind oder waren. Auf der anderen Seite soll dadurch aber nicht der Eindruck entstehen, jede polnische Pflegekraft entspricht genau diesem Klischee. Es gibt mit Sicherheit auch unter den deutschen Pflegerinnen und Pflegern solche Ausnahmen.
Ziel des Beitrags sollte sein, die Angehörigen von Pflegebedürftigen zu sensibilisieren und nicht jeder billigen Agentur unbedarft die Pflege ihrer Angehörigen zu überlassen. Noch dazu liegt der geschilderte Vorfall auch schon ein paar Jahre zurück (2005) und wir gehen davon aus, dass solche krassen Verfehlungen in der Zwischenzeit der Vergangenheit angehören.
Wir werden aber auch in Zukunft Beiträge online stellen, die polarisieren. Denn nur dadurch entsteht eine Diskussion und die Öffentlichkeit wird in vielen Fällen so erst auf Missstände aufmerksam gemacht.
Lieber Arturios,
meine Erfahrung als Angehörige - ich hatte ja schon einiges zu meinem Vater geschrieben - mit Damen aus Polen waren fast durchweg positiv. Daher kann ich sehr gut verstehen, dass die Bezahlung auch entsprechend sein soll.
Mein Vater "verheizt" eine Damen nach der anderen. Länger als 4 Wochen ist das auch nicht zu schaffen, da er nachts ständig wach ist und permanent klingelt. Glüchlicherweise haben wir ja eine Haushälterin, die sich tagsüber um ihn kümmert. Noch dazu sind täglich wir Kinder bei ihm, sodass er wirklich gut versorgt ist.
Jetzt stehen wir wieder vor dem Problem, dass wir in Kürze eine neue Dame für die Nacht brauchen. Ich hab allmählich ein sehr schlechtes Gewissen den Mädels gegenüber. Es ist wirklich ein extrem anstrengender Job, jede Nacht auf Trab gehalten zu werden. Nicht jeder kann tagsüber schlafen, gerade wenn dann auch noch die Diakonie morgens antanzt und die alltägliche Hausarbeit, die ja auch noch Lärm macht, erledigt wird!!
Meine Schwester und ich bauen ein sehr enges und familiäres Verhältnis zu unseren Betreuerinnen auf, schon um ein bisschen zu helfen, die Trennung von der Familie zu erleichtern. Man kann nicht einfach alles den Betreuerinnen überlassen und denken, damit hat man die Verantwortung abgelegt.
Ich bin jedenfalls jedes Mal sehr traurig aber auch voller Verständnis, wenn die Mädels ausgepowert sind und wieder gehen, weil sie einfach nicht mehr können.
Auch darüber sollte man sich als Angehöriger mal Gedanken machen. Jeder, der so einen Job macht, trägt auch das Risiko daran kaputt zu gehen.
Lieber PflegeTom, ich empfinde den ersten Beitrag nicht als Polarisieren sondern als Verurteilung eines ganzen Volkes, deren Damen (es gibt natürlich auch Herren, die Pflegen) die Arbeit übernehmen, die viele von uns garnicht machen WOLLEN! Aber im Beschweren sind wir Deutschen ja bekanntlich ganz weit vorne in der Liste!
Liebe Grüße
Sanne
meine Erfahrung als Angehörige - ich hatte ja schon einiges zu meinem Vater geschrieben - mit Damen aus Polen waren fast durchweg positiv. Daher kann ich sehr gut verstehen, dass die Bezahlung auch entsprechend sein soll.
Mein Vater "verheizt" eine Damen nach der anderen. Länger als 4 Wochen ist das auch nicht zu schaffen, da er nachts ständig wach ist und permanent klingelt. Glüchlicherweise haben wir ja eine Haushälterin, die sich tagsüber um ihn kümmert. Noch dazu sind täglich wir Kinder bei ihm, sodass er wirklich gut versorgt ist.
Jetzt stehen wir wieder vor dem Problem, dass wir in Kürze eine neue Dame für die Nacht brauchen. Ich hab allmählich ein sehr schlechtes Gewissen den Mädels gegenüber. Es ist wirklich ein extrem anstrengender Job, jede Nacht auf Trab gehalten zu werden. Nicht jeder kann tagsüber schlafen, gerade wenn dann auch noch die Diakonie morgens antanzt und die alltägliche Hausarbeit, die ja auch noch Lärm macht, erledigt wird!!
Meine Schwester und ich bauen ein sehr enges und familiäres Verhältnis zu unseren Betreuerinnen auf, schon um ein bisschen zu helfen, die Trennung von der Familie zu erleichtern. Man kann nicht einfach alles den Betreuerinnen überlassen und denken, damit hat man die Verantwortung abgelegt.
Ich bin jedenfalls jedes Mal sehr traurig aber auch voller Verständnis, wenn die Mädels ausgepowert sind und wieder gehen, weil sie einfach nicht mehr können.
Auch darüber sollte man sich als Angehöriger mal Gedanken machen. Jeder, der so einen Job macht, trägt auch das Risiko daran kaputt zu gehen.
Lieber PflegeTom, ich empfinde den ersten Beitrag nicht als Polarisieren sondern als Verurteilung eines ganzen Volkes, deren Damen (es gibt natürlich auch Herren, die Pflegen) die Arbeit übernehmen, die viele von uns garnicht machen WOLLEN! Aber im Beschweren sind wir Deutschen ja bekanntlich ganz weit vorne in der Liste!
Liebe Grüße
Sanne
Habe seit 2 Jahren verschiedene pol. Pflegerinnen beschäftig und habe alle geschilderten negativen Beiträge erlebt.
Ich habe aber deshalb keine Vorurteile gegen Polinnen aufgebaut, aber jede Menge an Erfahrung!
Im letzten halben Jahr hatte ich Glück und zwei zuverlässige Damen, beide über 50, für jeweils 3 Monate bekommen. Hilfsmittel, ein Translator, sowie Hände und Füße, haben mir geholfen, also ein halbes Jahr fast kein Stress !-)
Betreute Person, 80 J., Schlaganfall geschädigt, aber noch relativ selbstständig. "24h" Pflege und Haushalt, seltene Nachteinsätze.
Arbeitszeit geregelt ca. 8-12:30, 15-18:30. Eigenes Zimmer mit TV, kl. Küche, Ankleideraum, mtl. 15 Euro auf Prepaid Handy (9 cent/min. ins pol. Festnetz).
Die Bezahlung 1600 für Deutsch 4 (also fast keine Kenntnisse), angegebene Erfahrung nur privat, + 70 Vermittlungsgebühr + Fahrtkosten ca. 30 also mtl. gesamt 1700 + Kost+Logis.
Einer schreibt hier von Reichen ... , nun hat der zu Pflegende 1100 Rente und 225 für PF1, könnte also demnach selber nix mehr essen, ohne meine Hilfe.
Die Aussage "billig Pflegekräfte" finde ich ist nicht richtig und das Gehalt relativ zu sehen: die Lebenshaltungskosten in Polen sind weitaus geringer als hier. Aus dem gleichen Grund sind die Gehälter für einen vergleichbaren Job in z.B. München höher als z.B. in Regensburg und man fühlt sich deshalb auch nicht ausgenutzt.
Man hat ja die freie Wahl, wo man arbeiten möchte, oder besser vielleicht 'kann'? Schon mal etwas von der andauernden Mindestlohndebatte in Deutschland gehört? Wenn man einen Job zu einem bestimmten Gehalt annimmt, dann muss man auch die vereinbarte Leistung dafür erbringen.
Ende Juni benötige ich nun eine neue Hilfe. Aber mein renommierter Vermittler teilt mir seit 2 Wochen mit, nachdem er am 1.6. seine neue jährl. Gebühr erhalten hat, er könne mir keine Nichtraucherin mit Führerschein vermitteln und es gäbe überhaupt einen Mangel an verfügbaren Pflegerinnen in Polen. Nun geht der Stress wieder los!
Habe mich deshalb am Markt neu orientiert. Jetzt hab ich ein Angebot nach meinen Bedürfnissen und sogar Deutsch 2!! bekommen. Der Vermittler kostet einmalig 700 + mtl. 390!!, die selbstständige Pflegekraft würde 1200 kosten + Fahrgeld Kost+Logis.
Im Vermittlervertrag steht, dass er mit einer Benennung einer Pflegekraft schon seine Pflicht erfüllt hat und dass er mit dem Vertag zwischen mir und der selbständigen Pflegekraft nix zu tun hat, das klingt nicht gut.
Weiterhin wurde mir per Email mitgeteilt, dass alle behördlichen Angelegenheiten, wie Anmeldung beim Einwohnermeldeamt, Gewerbeamt, etc. vom Vermittler erledigt würden, im Vertrag finde ich dazu nichts.
Hat jemand Erfahrung mit selbstständigen Pflegerinnen aus Polen? Da bin ich dann doch Arbeitgeber und muss die Abgaben noch zusätzlich aufbringen, oder?
Ich werde weiterhin alles tun, um eine Pflege im Heim zu verhindern! Habe da auch schon in der Verhinderungspflege meine Erfahrungen gemacht.
Ein würdevoller Lebensabend im eigenen Zuhause, ist dass, was auch ich mir einmal wünsche. Und deshalb nehme ich jede Anstrengung und jeden Stress in Kauf, um es auch meinen Angehörigen zu ermöglichen!
Ich habe aber deshalb keine Vorurteile gegen Polinnen aufgebaut, aber jede Menge an Erfahrung!
Im letzten halben Jahr hatte ich Glück und zwei zuverlässige Damen, beide über 50, für jeweils 3 Monate bekommen. Hilfsmittel, ein Translator, sowie Hände und Füße, haben mir geholfen, also ein halbes Jahr fast kein Stress !-)
Betreute Person, 80 J., Schlaganfall geschädigt, aber noch relativ selbstständig. "24h" Pflege und Haushalt, seltene Nachteinsätze.
Arbeitszeit geregelt ca. 8-12:30, 15-18:30. Eigenes Zimmer mit TV, kl. Küche, Ankleideraum, mtl. 15 Euro auf Prepaid Handy (9 cent/min. ins pol. Festnetz).
Die Bezahlung 1600 für Deutsch 4 (also fast keine Kenntnisse), angegebene Erfahrung nur privat, + 70 Vermittlungsgebühr + Fahrtkosten ca. 30 also mtl. gesamt 1700 + Kost+Logis.
Einer schreibt hier von Reichen ... , nun hat der zu Pflegende 1100 Rente und 225 für PF1, könnte also demnach selber nix mehr essen, ohne meine Hilfe.
Die Aussage "billig Pflegekräfte" finde ich ist nicht richtig und das Gehalt relativ zu sehen: die Lebenshaltungskosten in Polen sind weitaus geringer als hier. Aus dem gleichen Grund sind die Gehälter für einen vergleichbaren Job in z.B. München höher als z.B. in Regensburg und man fühlt sich deshalb auch nicht ausgenutzt.
Man hat ja die freie Wahl, wo man arbeiten möchte, oder besser vielleicht 'kann'? Schon mal etwas von der andauernden Mindestlohndebatte in Deutschland gehört? Wenn man einen Job zu einem bestimmten Gehalt annimmt, dann muss man auch die vereinbarte Leistung dafür erbringen.
Ende Juni benötige ich nun eine neue Hilfe. Aber mein renommierter Vermittler teilt mir seit 2 Wochen mit, nachdem er am 1.6. seine neue jährl. Gebühr erhalten hat, er könne mir keine Nichtraucherin mit Führerschein vermitteln und es gäbe überhaupt einen Mangel an verfügbaren Pflegerinnen in Polen. Nun geht der Stress wieder los!
Habe mich deshalb am Markt neu orientiert. Jetzt hab ich ein Angebot nach meinen Bedürfnissen und sogar Deutsch 2!! bekommen. Der Vermittler kostet einmalig 700 + mtl. 390!!, die selbstständige Pflegekraft würde 1200 kosten + Fahrgeld Kost+Logis.
Im Vermittlervertrag steht, dass er mit einer Benennung einer Pflegekraft schon seine Pflicht erfüllt hat und dass er mit dem Vertag zwischen mir und der selbständigen Pflegekraft nix zu tun hat, das klingt nicht gut.
Weiterhin wurde mir per Email mitgeteilt, dass alle behördlichen Angelegenheiten, wie Anmeldung beim Einwohnermeldeamt, Gewerbeamt, etc. vom Vermittler erledigt würden, im Vertrag finde ich dazu nichts.
Hat jemand Erfahrung mit selbstständigen Pflegerinnen aus Polen? Da bin ich dann doch Arbeitgeber und muss die Abgaben noch zusätzlich aufbringen, oder?
Ich werde weiterhin alles tun, um eine Pflege im Heim zu verhindern! Habe da auch schon in der Verhinderungspflege meine Erfahrungen gemacht.
Ein würdevoller Lebensabend im eigenen Zuhause, ist dass, was auch ich mir einmal wünsche. Und deshalb nehme ich jede Anstrengung und jeden Stress in Kauf, um es auch meinen Angehörigen zu ermöglichen!
Ich finde das Ganze schon irgendwie seltsam - ich lese hier in einem Pflegeheimportal etwas über die Konkurrenz hier polnische Pflegekräfte.
Auch wenn da von ehrenamtlich die Rede ist...
Man hat schon einiges über dt. Pflegeheime gehört nicht nur von Claus Fussek.
Wir hatten hier eine polnische Pflegekraft die sich wirklich herzlich um den dementen Mann gekümmert hat.
Der allerdings schon einmal vergessen das dies nicht seine Ehefrau ist!! Was natürlich schon zu Verstimmungen bei den Auftraggebern geführt hat.
Schuld war natürlich die Pflegekraft wer sonst.
Zitat im Text oben > Und das für einen Monatslohn von über 700 Euro !!
Man könnte ja nun einmal fragen was bleibt der Pflegekraft wenn der Vermittler seine "Kosten" abgezogen hat? 450 Euro abzüglich Krankenkasse udgl. ..
Natürlich kommt dann der Einwand das reicht ja für die... wissen wir was ein Mietwohnung usw. in Polen inzwischen kosten?? Die Mietpreise liegen inzwischen auch bei ca, der Mitte zwischen den Mietpreisen von Berlin und Münschen
Was zahlt man in einem dt. Pflegeheim wo oft sehr extremer Personalmangel herrscht ca. 4000+ Euro. Zu oft hört man das da die dementen Menschen an Betten und an Rollstühlen festgebunden werden. Weil sie ja bei der Personalknappheit weg laufen könnten.
Von den poln. Pflegekräften verlangen wir nun eine Luxuspflege 24h von Menschen die aus einem ganz anderen Kulturkreis kommen.
Wenn es Probleme mit dem Essen gibt kann man das auch bei AWO und Co bestellen dafür gibt es einen speziellen Dienst wo man für wenig Geld Mittags das Essen geliefert bekommt.
Man konnte einmal sehen (Fernsehmagazin) was in dt. Pflegeheimen abgeht eine Pflegekraft hatte da einmal heimlich Bilder gemacht.
Man konnte da Liegegeschwüre (Dekubitus), sehen die nicht gerade klein waren. Nun würde Keiner auf die Idee kommen und sagen es läuft so in ALLEN Pflegeheimen.
Ich habe hier den Eindruck genau das macht man bei den poln. Pflegekräften.
Wenn man hier von Discounterpreisen spricht (siehe oben) sollte man sich einmal fragen ob da wirklich eine Luxuspflege raus kommen kann.
Übrigens deutsche Pflegekräfte die sich getraut haben einmal öffentlich über Missstände in EINIGEN dt. Pflegeheimen öffentlich zu sprechen, wurden sofort gefeuert!!!
Was macht also eine Familie, die solch ein Problem hat?
Die Frau / den Mann ins Pflegeheim wo sehr oft zu wenig Pflegekräfte gibt oder zu einer poln. Pflegekraft.(odgl.)
Wenn nun selbst ein Mitarbeiter vom HR im Fernsehen öffentlich zu gibt nur noch die Möglichkeit gesehen zu haben eine poln. Pflegekraft zu bescvhäftigen, sagt das Einiges... .
Ich bin der Meinung man muss wissen was eine Pflege 24h wert ist das heißt man zahlt für Qualität eindeutig.
Man sollte auch so fair sein und daran denken das so eine Pflegekraft auch Familie hat.
Wenn das Einkommen etwas höher ist als die genannten 450 Euro kann die Pflegekraft sicher sein das ihre Kinder versorgt sind .
Ja und dann noch der Hinweis auf die hohen Telefon- und Fahrkosten was kostet Heute die Minute .. .
In Polen ist man zumindest auf dem Lande sehr gläubig - d.h. das die Feiertage für sie nicht nur wie bei uns Tage sind wo sich die Tische biegen sondern deutlich ..
Zitat Ja und dann Für soviel Geld beauftragen Sie besser einen deutschen, professionellen Pflegedienst.
Natürlich das kann man tun, allerdings wenn in Deutschland die Pflegekraft aller zwei Sekunden auf die Uhr sieht weil sie für die Pflege nur "8 Minuten und 25 Sekunden" Zeit brauchen darf ist das natürlich VIEL BESSER.
Wir leben nicht mehr in der Zeit der Schwabenkinder udgl. .
Wenn man nicht unbedingt auf einem Discountpreis besteht und ein wenig offen ist bekommt auch Qualität.
Natürlich ist es nicht normal wenn Jemand den Elektroherd an lässt aber man sollte nicht ständig mit der Sparbüchse dahinter stehen. Aber man kann auch gern so ca. 4000+ Euro zahlen...
Ja und wenn die Rente des Betreffenden klein ist und die Pflegeversicherung .. nur einen Teil zahlt dürfen die Kinder zuzahlen. Egal ob Reich oder Arm.
Mein Vorgänger hier schrieb er hat alle negativen Beispiele erlebt. Ja und hat wieder eine polnische Pflegekraft ....
Auch wenn da von ehrenamtlich die Rede ist...
Man hat schon einiges über dt. Pflegeheime gehört nicht nur von Claus Fussek.
Wir hatten hier eine polnische Pflegekraft die sich wirklich herzlich um den dementen Mann gekümmert hat.
Der allerdings schon einmal vergessen das dies nicht seine Ehefrau ist!! Was natürlich schon zu Verstimmungen bei den Auftraggebern geführt hat.
Schuld war natürlich die Pflegekraft wer sonst.
Zitat im Text oben > Und das für einen Monatslohn von über 700 Euro !!
Man könnte ja nun einmal fragen was bleibt der Pflegekraft wenn der Vermittler seine "Kosten" abgezogen hat? 450 Euro abzüglich Krankenkasse udgl. ..
Natürlich kommt dann der Einwand das reicht ja für die... wissen wir was ein Mietwohnung usw. in Polen inzwischen kosten?? Die Mietpreise liegen inzwischen auch bei ca, der Mitte zwischen den Mietpreisen von Berlin und Münschen
Was zahlt man in einem dt. Pflegeheim wo oft sehr extremer Personalmangel herrscht ca. 4000+ Euro. Zu oft hört man das da die dementen Menschen an Betten und an Rollstühlen festgebunden werden. Weil sie ja bei der Personalknappheit weg laufen könnten.
Von den poln. Pflegekräften verlangen wir nun eine Luxuspflege 24h von Menschen die aus einem ganz anderen Kulturkreis kommen.
Wenn es Probleme mit dem Essen gibt kann man das auch bei AWO und Co bestellen dafür gibt es einen speziellen Dienst wo man für wenig Geld Mittags das Essen geliefert bekommt.
Man konnte einmal sehen (Fernsehmagazin) was in dt. Pflegeheimen abgeht eine Pflegekraft hatte da einmal heimlich Bilder gemacht.
Man konnte da Liegegeschwüre (Dekubitus), sehen die nicht gerade klein waren. Nun würde Keiner auf die Idee kommen und sagen es läuft so in ALLEN Pflegeheimen.
Ich habe hier den Eindruck genau das macht man bei den poln. Pflegekräften.
Wenn man hier von Discounterpreisen spricht (siehe oben) sollte man sich einmal fragen ob da wirklich eine Luxuspflege raus kommen kann.
Übrigens deutsche Pflegekräfte die sich getraut haben einmal öffentlich über Missstände in EINIGEN dt. Pflegeheimen öffentlich zu sprechen, wurden sofort gefeuert!!!
Was macht also eine Familie, die solch ein Problem hat?
Die Frau / den Mann ins Pflegeheim wo sehr oft zu wenig Pflegekräfte gibt oder zu einer poln. Pflegekraft.(odgl.)
Wenn nun selbst ein Mitarbeiter vom HR im Fernsehen öffentlich zu gibt nur noch die Möglichkeit gesehen zu haben eine poln. Pflegekraft zu bescvhäftigen, sagt das Einiges... .
Ich bin der Meinung man muss wissen was eine Pflege 24h wert ist das heißt man zahlt für Qualität eindeutig.
Man sollte auch so fair sein und daran denken das so eine Pflegekraft auch Familie hat.
Wenn das Einkommen etwas höher ist als die genannten 450 Euro kann die Pflegekraft sicher sein das ihre Kinder versorgt sind .
Ja und dann noch der Hinweis auf die hohen Telefon- und Fahrkosten was kostet Heute die Minute .. .
In Polen ist man zumindest auf dem Lande sehr gläubig - d.h. das die Feiertage für sie nicht nur wie bei uns Tage sind wo sich die Tische biegen sondern deutlich ..
Zitat Ja und dann Für soviel Geld beauftragen Sie besser einen deutschen, professionellen Pflegedienst.
Natürlich das kann man tun, allerdings wenn in Deutschland die Pflegekraft aller zwei Sekunden auf die Uhr sieht weil sie für die Pflege nur "8 Minuten und 25 Sekunden" Zeit brauchen darf ist das natürlich VIEL BESSER.
Wir leben nicht mehr in der Zeit der Schwabenkinder udgl. .
Wenn man nicht unbedingt auf einem Discountpreis besteht und ein wenig offen ist bekommt auch Qualität.
Natürlich ist es nicht normal wenn Jemand den Elektroherd an lässt aber man sollte nicht ständig mit der Sparbüchse dahinter stehen. Aber man kann auch gern so ca. 4000+ Euro zahlen...
Ja und wenn die Rente des Betreffenden klein ist und die Pflegeversicherung .. nur einen Teil zahlt dürfen die Kinder zuzahlen. Egal ob Reich oder Arm.
Mein Vorgänger hier schrieb er hat alle negativen Beispiele erlebt. Ja und hat wieder eine polnische Pflegekraft ....
Hallo, diese Geschichten sind nicht wahr. Wir haben eine Betreuerin über Pflegevermittlung-Weishaupt (www.pflegevermittlung-weishaupt.de). Sie verdient im Monat über 1.000 Euro und Sie hat Kost und Logis frei, wir zahlen Brutto 1.650,--. Also landet das meiste Geld bei der Betreuerin und Sozialabgaben werde auch gezahlt. Sie ist sehr fürsorglich, macht den Haushalt gut und ist sehr gepflegt. Auch bei der Körperpflege ist Sie meiner Mutter eine große Hilfe. Wirklich nichts stimmt von diesen Horrorgeschichten
Nachdem ich nun mehrfach meine Erfahrungen geschrieben habe, möchte ich euch auch mitteilen, dass mein Papa
friedlich eingeschlafen ist. Noch immer unfassbar für mich, aber das muß man akzeptieren.
Unsere Mädels haben sich so liebevoll wie wir Töchter um ihn gekümmert. Sie baten darum, ihn noch ein letztes Mal waschen zu dürfen, rasierten ihn, zogen ihm schöne Kleidung an. Ich liess sie das alles alleine machen, denn es war für sie der letzte Dienst, den sie ihm schenken wollten.
Ich kann kaum in Worte fassen, was das für mich bedeutete. Wir haben zusammen geweint, zusammen Erinnerungen an die letzten Monate ausgetauscht, gemeinsam darüber gesprochen, wie unsere jeweiligen Leben sich jetzt verändern werden und durch die lange Zeit mit meinem Papa verändert haben.
Ich kann nur sagen, ich habe 2 "Schwestern im Herzen" dazu gewonnen und wir werden in Kontakt mit beiden bleiben.
Meine Dankbarkeit für diese wirklich schwere und auch seelisch belastende Arbeit, die beide geleistet haben, ist unendlich groß. Wir hätten das alleine einfach nicht schaffen können!!!
Wäre mein Vater noch in der Lage dazu gewesen, seine Meinung und sein Gefühl für diese beiden Frauen ausdrücken zu können, wäre seine Dankbarkeit ebenso groß gewesen. Denn so unfassbar es ist, er hat sich in den letzten Monaten sehr verändert, keine Aggressionen mehr, nur noch ein liebevoller und ruhiger Mensch, der in seiner Demenz die Vergangeheit noch einmal aufleben lässt.
Ich wünsche jeden, der diese Unterstützung für ein Familienmitglied braucht, solch liebevolle Menschen zu finden.
Und falls es für Interesse ist, wir haben beiden Mädels jeweils 1.500,-- Euro gezahlt, was eigentlich noch viel zu wenig ist!
Jeder, der möglichst billig dabei weg kommen möchte, soll einmal nur eine Woche lang selbst das leisten, was die polnischen Damen leisten müssen. 24 Stunden am Tag....
Und was für mich das Wichtigste ist: Integration in die Familie!
Liebe Grüße
Sanne
friedlich eingeschlafen ist. Noch immer unfassbar für mich, aber das muß man akzeptieren.
Unsere Mädels haben sich so liebevoll wie wir Töchter um ihn gekümmert. Sie baten darum, ihn noch ein letztes Mal waschen zu dürfen, rasierten ihn, zogen ihm schöne Kleidung an. Ich liess sie das alles alleine machen, denn es war für sie der letzte Dienst, den sie ihm schenken wollten.
Ich kann kaum in Worte fassen, was das für mich bedeutete. Wir haben zusammen geweint, zusammen Erinnerungen an die letzten Monate ausgetauscht, gemeinsam darüber gesprochen, wie unsere jeweiligen Leben sich jetzt verändern werden und durch die lange Zeit mit meinem Papa verändert haben.
Ich kann nur sagen, ich habe 2 "Schwestern im Herzen" dazu gewonnen und wir werden in Kontakt mit beiden bleiben.
Meine Dankbarkeit für diese wirklich schwere und auch seelisch belastende Arbeit, die beide geleistet haben, ist unendlich groß. Wir hätten das alleine einfach nicht schaffen können!!!
Wäre mein Vater noch in der Lage dazu gewesen, seine Meinung und sein Gefühl für diese beiden Frauen ausdrücken zu können, wäre seine Dankbarkeit ebenso groß gewesen. Denn so unfassbar es ist, er hat sich in den letzten Monaten sehr verändert, keine Aggressionen mehr, nur noch ein liebevoller und ruhiger Mensch, der in seiner Demenz die Vergangeheit noch einmal aufleben lässt.
Ich wünsche jeden, der diese Unterstützung für ein Familienmitglied braucht, solch liebevolle Menschen zu finden.
Und falls es für Interesse ist, wir haben beiden Mädels jeweils 1.500,-- Euro gezahlt, was eigentlich noch viel zu wenig ist!
Jeder, der möglichst billig dabei weg kommen möchte, soll einmal nur eine Woche lang selbst das leisten, was die polnischen Damen leisten müssen. 24 Stunden am Tag....
Und was für mich das Wichtigste ist: Integration in die Familie!
Liebe Grüße
Sanne
Es sind alle Konstrukte nicht sauber!
Siehe hier:
http://www.vermittlung-mit-rechtlichen-tuecken.de/
Die meisten die sich hier auf dieser Seite präsentieren sind doch Vermittler. Wer von denen hat denn eine Ausbildung zum Altenpfleger/-in oder Gesundheitspfler/-in.
Siehe hier:
http://www.vermittlung-mit-rechtlichen-tuecken.de/
Die meisten die sich hier auf dieser Seite präsentieren sind doch Vermittler. Wer von denen hat denn eine Ausbildung zum Altenpfleger/-in oder Gesundheitspfler/-in.
New Era of Care 24 Sp. z o.o. ist eine Firma aus Polen, die rund um die Uhr Pflege und Betreuung durch polnische Pflegekräfte aus Osteuropa in der Wohnung des Patienten in Deutschland leistet. Unser Team von Spezialisten löst effektiv und professionell die Probleme von älteren, kranken und behinderten Menschen. Durch die ständige Anwesenheit der Pflegekraft zu Hause steht sie hier komplett der pflegebedürftigen Person zur Verfügung und kann 24 Stunden auf die Wünsche und Bedürfnisse der zu betreuenden Person eingehen und sie zu Hause pflegen.
Meine Tante hatte drei Jahre Frauen aus Bulgarien und Polen von verschiedenen Agenturen. Ich habe alles miterlebt und kann nur sagen, dass es den Agenturen nicht darum geht, dass die Familien entlastet werden und deren Angehörige gut versorgt.Letztendlich hängt es von der Person selbst ab, die meisten machen ihre Arbeit wirklich nur des Geldes wegen, da sie zu Hause von ihrem Lohn nicht existieren können, wenn sie überhaupt Arbeit haben, das schildern die Frauen selbst. In den drei Jahren waren 3 sehr gute Frauen dabei mit dem Herz am rechten Fleck!!! Die Agenturen sind anfangs super nett wenn es um Vertragsabschluss geht.Sie haben zu den Frauen selbst nie persönlichen Kontakt nur Email oder telefonisch. Die Profile entsprechen nicht den Tatsachen, wichtige Informationen werden verschwiegen. Solange die Familie alles hin nimmt, seien die Probleme noch so groß, ist es ok aber sobald man auf die Agentur zugeht, steht man allein da. Probleme werden ignoriert und abgetan. Die Sprachkenntnisse die meist als „Kommunikativ“ bezeichnet werden, lassen sehr zu wünschen übrig, Kommunikation nur mit Händen und Füssen. Wer ist heute in der Lage 1.600-1.800 EUR für eine Betreuerin zu bezahlen neben den laufenden Kosten wie Miete etc??? Finde da kann man schon mindestens Grundsprachkenntnisse erwarten. Die Agenturen kriegen zwar den größeren Teil des Kuchens aber offensichtlich viel zu wenig, deswegen ist denen alles egal. Die Masse der Vertragsabschlüsse bringt das Geld letztendlich. Nur so viel, eine Agentur wurde später strafrechtlich verfolgt, sie existiert heute immer noch. Absolut nicht empfehlenswert die Agentur Pflegeinstitut in Bayern. Hingegen Seniocare 24, die beachten sogar, dass zwei Frauen im Wechsel zu den Familien kommen, damit die zu betreuende Person sich nicht alle 2 Monate auf eine neue Frau einstellen muss. Ich glaube meine Tante ist in den drei Jahren um 10 Jahre gealtert mit all den auftretenden Problemen. Einzelheiten erspare ich Euch. Schlimm nur, wenn man den Agenturen ausgeliefert ist, weil man darauf angewiesen ist. Armes Deutschland, keinerlei Unterstützung für solche Fälle!! Allen Angehörigen wünschen wir auf diesem Wege viel Kraft und lasst Euch nicht alles bieten!!!
Hallo Andreas,
alles, was Sie schreiben, kann ich nur voll unterstützen. Die Erfahrungen mit dem Pflegeinstitut waren auch für mich besonders unangenehm. Seniocare24 gibt sich etwas mehr Mühe. Ich wundere mich immer wieder über die vielen positiven Bewertungen,die das Pflegeinstituts erhält; man kommt nicht umhin an deren Echtheit zu zweifeln...MfG E.H.
alles, was Sie schreiben, kann ich nur voll unterstützen. Die Erfahrungen mit dem Pflegeinstitut waren auch für mich besonders unangenehm. Seniocare24 gibt sich etwas mehr Mühe. Ich wundere mich immer wieder über die vielen positiven Bewertungen,die das Pflegeinstituts erhält; man kommt nicht umhin an deren Echtheit zu zweifeln...MfG E.H.
Hallo,
ich (Polin, 46, Germanistin) suche ab Ende Februar/Anfang Marz bis Juni bzw. Juli einen Job mit Kost und Logis. Bin Germanistin, spreche also perfekt Deutsch, habe einen Fuehrerschein. Als Referenzen kann eine Telefonnummer von der Familie geben, bei der ich bisher 6 Monate gearbeitet habe.
E-Mail: zuzanna_43@o2.pl. Handy: 0048 602 278 308
ich (Polin, 46, Germanistin) suche ab Ende Februar/Anfang Marz bis Juni bzw. Juli einen Job mit Kost und Logis. Bin Germanistin, spreche also perfekt Deutsch, habe einen Fuehrerschein. Als Referenzen kann eine Telefonnummer von der Familie geben, bei der ich bisher 6 Monate gearbeitet habe.
E-Mail: zuzanna_43@o2.pl. Handy: 0048 602 278 308
Auch meine Erfahrungen mit dem Pflege Institut sind negativ. Die Kontaktaufnahme ist noch zügig und aufmerksam. Der Service ändert sich nach Vertragsunterzeichnung und Zahlung der Vermittlungsgebühr.Das Profil der zu Betreuenden Senioren wir wenig beachtet. Man bekommt traumhafte Infos von möglichen Betreuerinnen zugesandt. Seltsamerweise sind diese Betreuuerinnen dann aber nicht verfügbar weil plötzlich krank sind etc. Die Angaben bezüglich Sprachkenntnisse entsprechen nicht den Tatsachen. Die Sprachkenntnisse unserer Betreuerin wurde im Profil mit "sehr gut" angegeben. Tatsächlich hatte die Dame einen dreimonatigen Deutschkurs besucht. Beim routinemässigen Wechsel der Pflegekräfte hört dann der Service endgültig auf. Angeboten werden dann nur noch Mitarbeiter mit Kenntnissen, die deutlich unter jenen der Erstbetreuung liegen, natürlich zu gleichbleibend hohem Gehalt.Man hat die Wahl das zu akzeptieren, oder den Vertrag zu kündigen. Die Vermittlungsgebühr in Höhe von fast € 800,- ist natürlich futsch.
Hallo, warum ist es eigentlich nicht möglich, Leute aus Africa für Altenbetreung einzusetzen, fünktioniert doch bei der Kinderbetreung auch?
Mehr Konkurenz bedeutet auch bessere
Qualität.
Mehr Konkurenz bedeutet auch bessere
Qualität.
Ich würde nachdenken warum die Kinder, um die man sich so gekümmert hat, sich um ihre alten Eltern nicht kümmern? Ist es nich Egoismus? Wenn ich alt wäre. würde ich jeder Person dankbar sein, die sich um mich kümmert; aber die Arbeit soll auch richtig bezahlt werden.
Die sogenannten Kinder sind mitten im Berufsleben und können sich wirklich nicht leisten nur noch bei den Eltern als Pflegerin zu arbeiten. Wovon sollen sie denn dann selbst leben? Vom Ersparten?? Ich arbeite und pflege und brauche trotzdem noch die Hilfe einer Pflegerin, die im Haus lebt. Oder können Sie sich den Tagesund Nachtablauf so vorstellen: 7.30-17.00 Arbeit in der Firma,dann nach Hause und weiterarbeiten als Pflegerin,durch die Nacht und dann wieder zur Firma?
Nein, da habe ich auch Hilfe nötig,die mir ein paar Stunden abnimmt in der Zeit in der ich arbeite (ja wirklich,das ist eine Freizeit!)
Ehrlich- denken Sie mal nach bevor Sie von Egoismus schreiben.
Nein, da habe ich auch Hilfe nötig,die mir ein paar Stunden abnimmt in der Zeit in der ich arbeite (ja wirklich,das ist eine Freizeit!)
Ehrlich- denken Sie mal nach bevor Sie von Egoismus schreiben.
Wie ich sehe, gibt es bereits Seiten der polnischen Altersheimen - www.pflegeheiminpolen.de
Hallo! Es ist normal das so etwas passiert wenn man sich an eine Agentur wendet. Sie bezahlen 800 plus Fahrgeld, die Agentur zieht 300-400 Euro der Arbeitskraft ab als Vermittlungsgebühr monatlich. Im voraus werden 800 versprochen.Warum suchen hunderte Frauen direkt uber Inserate eine Stelle? Wieso gibt es da keine Probleme? Weil sie ab 1000 arbeiten deutsch können und an dem Job hangen so ein Verdienst mochte keine Frau verlieren.400-600Euro kann man in Polen verdienen man braucht nicht nach Deutschland zu kommen um 300 Stunden im Monat zu arbeiten
"700-800 Euro für ein bisschen Putzen, Waschen und Kochen ?"
.. wie bitte ???? Diese Frauen sind rund um die Uhr für die pflegebedürftigen da und meist sehr warmherzig und geduldig"
RICHTIG!!!
Wer hier ist abcoker?
24 sthunde bei kranke mensch fur cirka 30eu pro tag! Weit von eigene familie
Putzen,waschen, kochen ,pampers tauschen und die ganze Verantwortung übernehmen?!
Warum keiner von uns will nicht die Arbeit nehmen? Doch es ist soooo viel geld diese komische tausend euro pro monat-24h tag!!!
Bevor du etwas schreibst denk nach...vielleicht eines Tages brauchst du selber solche bilige und profesionelle HILFE !
Mfg.
.. wie bitte ???? Diese Frauen sind rund um die Uhr für die pflegebedürftigen da und meist sehr warmherzig und geduldig"
RICHTIG!!!
Wer hier ist abcoker?
24 sthunde bei kranke mensch fur cirka 30eu pro tag! Weit von eigene familie
Putzen,waschen, kochen ,pampers tauschen und die ganze Verantwortung übernehmen?!
Warum keiner von uns will nicht die Arbeit nehmen? Doch es ist soooo viel geld diese komische tausend euro pro monat-24h tag!!!
Bevor du etwas schreibst denk nach...vielleicht eines Tages brauchst du selber solche bilige und profesionelle HILFE !
Mfg.
