Suche
Themen
Aktuelle Einträge
- Sicher durchs Alter
- Donnerstag, August 2010
- Wie ein Treppenlift den Einzug in das Seniorenheim verhindert
- Donnerstag, September 2009
- Impressum
- Mittwoch, Oktober 2008
- Modellbahn im Rentenalter
- Freitag, Juni 2008
- Ein Wandel in der Pflege
- Sonntag, April 2007
- Polnische Abzockerei mit Altenpflege in Deutschland
- Donnerstag, Oktober 2006
- Informationen rund um die Altenpflege
- Dienstag, Oktober 2006
Kommentare
furys_rache zu Polnische Abzockerei mit Altenpflege in Deutschland
So, 15.08.2010 22:03
... "700-800 Euro für ein biss
chen Putzen, Waschen und Koche
n ?"
.. wie bitte ???? Diese
Frauen sind rund um die [...]
Do, 03.06.2010 13:55
Danke für die guten Infos. Hab
e schon vergeblich länger im N
etz danach gesucht.
Mi, 02.06.2010 16:30
Das ist vollkommend zutreffend
. Für uns steht auch ein Umzug
kurz bevor.
Mi, 19.05.2010 21:13
können Sie mir die "guten Erfa
hrungen" präzisieren - wohin k
ann ich mich wenden für meinen
Pflegefall?
Gottfried Tonhauser-kausch zu Polnische Abzockerei mit Altenpflege in Deutschland
Mo, 17.05.2010 14:39
Ich mache seit 16.3. gute Erfa
hrungen. Bevor jemand "Abzocke
" schreit, sollte er mal frage
n, was eine deutsche Kra [...]
Di, 23.02.2010 11:11
doch, ich selbst wohne in eine
m Miethaus mit mehreren Senior
en. Wir haben uns gemeinsam zu
r Anschaffung eines Trep [...]
A. Weindl zu Polnische Abzockerei mit Altenpflege in Deutschland
Di, 12.01.2010 17:49
Lieber Tom,
ich glaube , Du
bist ein sehr intelligenter Ju
nge. Du solltest Dich jedoch e
twas besser informieren, [...]
Sa, 28.11.2009 16:39
Ich glaube, dass ein Treppenli
ft eine gute Sache ist. Ich gl
aube aber auch, der Treppenlif
t ist eher etwas für Leu [...]
Dr. Simon Braun zu Polnische Abzockerei mit Altenpflege in Deutschland
Do, 29.10.2009 10:47
Ich habe im Rahmen meiner Täti
gkeit sehr viel mit Pflegehilf
en aus Polen zu tun. Ich danke
unserem Hern im Namen d [...]
Di, 20.10.2009 11:36
Vielen Dank für diesen sehr in
formativen und hilfreichen Art
ikel.
Bitte mehr davon.
Di, 23.01.2007 11:17
Ich bin selbst seit über 23 Ja
hren exam. Altenpflegerin und
habe so gut wie jeden Bereich
der Pflege erlebt. Aller [...]
Wolfgang Antonik zu Informationen rund um die Altenpflege
Di, 23.01.2007 11:15
Liebe PHP-Leser,
das ZDF send
et eine 3 teilige Serie "2030
Aufstand der Alten".
Ist die
Dramatik aus der Luft ge [...]
Wikipedia Finder
FAQs
Blog abonnieren
Ein Wandel in der Pflege
Aufgrund der demografischen Entwicklung und des medizinischen Fortschritts nimmt der Anteil alter Menschen in den Industrieländern stetig zu, wodurch immer mehr professionelle Betreuung nötig wird. Der medizinische Fortschritt, der Einsatz zum Teil hochtechnisierter Hilfsmittel und die Umsetzung moderner Pflegekonzepte erfordern eine immer höhere Qualifizierung. Daraus ergeben sich ein steigender Bedarf an ausgebildeten Fachkräften
und ein zunehmender finanzieller Aufwand.
Nach der Heimpersonalverordnung müssen in Deutschland mindestens 50% der Beschäftigten eine abgeschlossene Ausbildung haben. Umgekehrt bedeutet dies einen hohen Anteil angelernter, evtl. nur vorübergehend tätiger Mitarbeiter in einem Arbeitsgebiet, das stark auf Kontinuität bisheriger Lebensweisen zielt. Trotz verschiedener Schutzbestimmungen, auch zur Heimaufsicht, kommt es relativ oft zu Pflegeskandalen in Pflegeeinrichtungen unterschiedlichen Ausmaßes. Das geht von Vernachlässigung oder Gewalttaten durch einzelne Pflegekräfte bis hin zu systematischen Mängeln der Versorgungsform "Heim", die immer wieder kritisiert werden (Fussek, Graue Panther, Breitscheidel u. a.).
Andauernde Probleme der Altenpflege sind auch der Pflegekräftemangel (zum Teil unter der Überschrift „Pflegenotstand“ publiziert) und die Finanzierung (das pressewirksame Schlagwort heißt „Kostenexplosion“ durch Zunahme der alten Bevölkerung). Die Verweildauer im Beruf ist wissenschaftlich nicht eindeutig untersucht. Es heißt (nicht durch Statistiken belegt), dass die meisten gelernten Altenpflegekräfte diesen Beruf nach durchschnittlich nur fünf Jahren wieder verlassen würden. Als Gründe werden häufig die (körperlichen und) seelischen Belastungen und die Frustration über das Auseinanderklaffen von Anspruch und Wirklichkeit des Berufes angegeben; diese wirkten stärker als die tatsächlich hohen körperlichen Belastungen.
